Teil eines Werkes 
Abt. 1./2 (1806)
Entstehung
Seite
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die Oberflaͤche der Torte auf folgende Art. Man

mengt feinen, geſtoßenen und durch ein Haarſteb geſchlagenen Zucker mit etwas Eyweiß und Zitro⸗ nenſaft zu einer ſteifen Maſſe, uͤberzieht damit oben die Torte, verz ert ſie mit Zitronat und ein⸗ gemachten Kirſchen nach Belieben, und laͤßt ſie im Dfen abtrocknen.

785. Baumteorte.. Man ruͤhrt 1 Pfund abgeklaͤrte Butter mit 15 Eydottern zuſammen, giebt 1 Pfund Zucker, dar⸗

auf 2 Pfund feines Mehl und zuletzt den Schnee von 15 Eyweißen dazu. Alsdann thut man einen

Theil von der Maſſe in duͤnne mit Butterpapier aus⸗

gelegte Form, laͤßt ſie im Ofen gahr backen, thut dann wieder einen Theil Teigmaſſe darauf und baͤckt ſie gahr, wobey man die Form auf einen Dreyfuß

im Ofen ſtellt, und faͤhrt auf dieſe Art fort, bis

die Maſſe alle iſt. Zuletzt kann man Eyweiß, Zi⸗ tronenſaft und Zucker zuſammen ruͤhren, die Torte mit dieſer Maſſe beſeechen und im n Ofen abtrock⸗

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786. Irnentarr

. Man reis von zwey Zitronen die gelbe Schale auf 8 Loth Zucker ab, ſchneidet die Zitronen, nach

dem Schaͤlen, in runde Scheiben, beſtreuet ſie mit 8 Loth Zucker und läͤßt ſie eine Weile ſtehen. Als⸗ dann macht man von Blaͤtterteig einen Tortenboden

tegt einen Theil der Zitronenſcheiben darauf, be⸗