Teil eines Werkes 
Abt. 1./2 (1806)
Entstehung
Seite
337
Einzelbild herunterladen

337 tern, thut dann drey Eyer, ein Pfund feinen ge⸗ ſtoßenen Zucker, eben ſo viel feines, trockenes, durchgeſiebtes Kraftmehl und auf Zucker geriebene Vitronenſchale hinzu, und baͤckt ſie wie die vorige.

782. Krafttorte.

Man ſchlaͤgt das Weiße von ſechzehn Eyern zu Schaum, ſchuͤttet dann das Gelbe hinzu, und, V wenn dieſes, vermittelſt einer Ruthe, damit ver⸗ einigt iſt, ruͤhrt man mit einer hoͤlzernen Keule ein Pfund feinen geſtoßenen Zucker, ein halb Pfund feines trockenes Weitzenmehl und acht Loth feines Kraftmehl und endlich ein Quentchen geſtoßenen Zimmt, etwas Kardemomen und Muskatbluͤthe und geſchnittenen Zitronat derunter und baͤckt dann die Maſſe in einer mit Papler ausgeſeßten Form im Ofen ab. 1

783. Brottorte..

Man reibt z Pfund abgeſchaͤlte Mandeln mit etwas Roſenwaſſer ganz fein, ruͤhrt alsdann die⸗ ſelben mit 15 Eydottern unter einander, thut un⸗ ter fortgeſetztem Ruͤhren, das zu Schnee geſchla⸗ gene Eyweiß, darauf 20 Loth geſtoßenen Zucker,

ſtoßen durch ein Haarſieb geſchlagenes ſchwarzes Roggenbrodt und zuletzt etwas Zimmt, Gewuͤrznel⸗ ken ſund 1 Loth fein geſchnittenen Zitronat hinzu, und baͤckt die Maſſe in einer ſtark mit Butter aus⸗ eds u n imeee deee

12 Loth gelbbraun geroͤſtetes und nach dem Zer⸗