Teil eines Werkes 
Abt. 1./2 (1806)
Entstehung
Seite
336
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en g, 5 1976, Hnnd ußli unt Man ſclägt mit einer Ruthe acht Eyer in einem Reibenapfe wohl zuſammen, ruͤhrt dann ein

Pfund feinen geſtoßenen Zucker darunter, ſetzt das Reiben noch eine Weile anhaltend fort; dann thut man nach und nach acht Loth feines trocknes Wei⸗ tzenmehl und die auf Zucker geriebene Schale von einer Züxone hinzu, und wenn man die Maſſe hiexauf noch eine Weile gut durchgearbeitet hat⸗ Pahandell man ſie übrigens auf vorerwaͤhnte Weiſe.

dn d der 1117

781. Sandtokte. Lenn Man reibt, ein Pfund) friſche, wohl, ansger waſchene, mit einer Serviette, abgetrocknete Butter in einem Napfe, nach gelinder Erwaͤrmung, mit einer hoͤlzernen Keule nach einem Strich ſchaumig⸗ ſetzt bey fortgeſetztem Ruͤhren vierzehn Eydotter⸗ darauf das zu Schnee geſchlagene Weiße dieſer Eyer, ein Pfund feinen geſtoßenen Zucker und zu⸗ letzt ein Pfuud feines, trocknes, durchgeſtebtes Weitzenmehl, nebſt etwas Zimmtſſund auf Zucker geriebene Zitronenſchale, und arbeitet alles wohl unter einander. Al odann thut man die Maſſe in eine mit Butterpapier ausgelegte Form und bringt ſie ſogleich in einen nur wenig erhitzten Ofen. Wenn die Torte gahr iſt, macht man einen 1 bads 3 bigen Guß dalbee r 1 ug dn orne Hder: warne hem 129 unt 409 us Man zerruͤhrt ein Pfund ausgecaſchena, 165 getrocknete und erwaͤrmte Butter mit zwei Eydot⸗