bener Semmel iberfereueteos weißes Papier, biegt 25
einen Rand umher, beſtreicht dieſen nebſt der Flaͤ⸗ che des Kuchens mit zerlaſſener Butter, oder zer⸗ klopften Eyern, uͤberſtreuet die Kuchen darauf mit einem Gemenge von geriebener Semmel oder Zwie⸗ back, Zucker und Zimmt, und legt zuletzt die von den Stielen befreyeten und mnit Zucker vermengten Kirſchen ſo dicht als moͤglich darauf, beſtreuet ſie mit Zucker, und bringt die Kuchen unverzuͤglich in den Ofen, damit dieſelben nicht zu viel Feuchtigkeit
von den Kirſchen anziehen und ſchluͤffig werden
moͤgen. Nach dem Backen werden die Kuchen noche mals dick mit Zucker überſtreuet. 1
728. Johannisbeerkuchen.
Die Johannisbeeren werden von den Stielen gepfluͤckt, gewaſchen, in einem Siebe abgetrocknet, dann ſtark mit Zucker vermengt. Zum Kuchen nimmt man den im vorigen Artikel beſchriebenen Teig, und verfaͤhrt auch uͤbrigens auf die baſelbſt erwaͤhnte Weiſe. Wenn der Kuchen aus dem Ofen kommt, wird er mit Zimmt und ucker uͤber⸗ ſtreuet.
729. Hedelbrakuchen.
Dieſer wird wie der Johannisbeerkuchen be⸗
reitet. Man kann dieſe Kuchen auch, nachdem die Beeren aufgelegt worden, mit einer, aus ſuͤßer
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Sehn⸗ oder er Milch. Eyern, etwas Mehl und ein


