Teil eines Werkes 
Abt. 1./2 (1806)
Entstehung
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den hat, fuͤllt man etwas Wein und Zitronenſaft hinein und laͤßt ſie vollends gahr werden. 5

664. Paſtete von Aal. Man kocht einen abgehaͤuteten und in kleine runde Stuͤcke geſchnittenen Aal in geſalzenem Waſ⸗ ſer halb gahr und laͤßt ihn dann abtropfen. Hier⸗ auf kocht man klein geſchnittene Zwiebeln in Waſ⸗ ſer mit Pfeffer und Gewuͤrznelken ſo lange, bis die Bruͤhe ganz kurz wird. Dann ſetzt man von muͤrbem Teige eine Paſtete auf, belegt den Boden mit ausgewaſchener und in Scheiben geſchnittener Butter, legt den Aal darauf, gießt die Zwiebelſoſe daruͤber, deckt die Paſtete zu und baͤckt ſie im Ofen. Zur Soſe kocht man Weineſſig und Waſſer mit Muskatblumen, Gewuͤrznelken, Pfeffer und fri⸗ ſcher Butter, quirlt ſie mit Eydotter ab, und fuͤllt ſie entweder in die Paſtete, oder giebt ſie beſon⸗ ders dabey. 1 A5 alad 665. Paſtete von Hecht. Man legt auf den Boden einer, von müͤrbem Teige aufgeſetzten, Paſtete, einen abgehaͤuteten und in Stuͤcke geſchnittenen Hecht, nebſt einem Gemeen⸗ ge von friſcher zerfluͤckter Butter, gehackter Peter⸗ ſilte, Zwiebeln, Pfeſfer, Baſilien, Kapern, ein we⸗ nig Salz, und kleine,(von gehackten Hechtlebern⸗ Zwiebeln und Kraͤutern, nebſt geriebener Semmel⸗ Butter, Eyern und Muslatblumen bereitete,) Kloͤs⸗ chen darauf, gießt etwas Waſſer und Weineſſig