Teil eines Werkes 
Abt. 1./2 (1806)
Entstehung
Seite
265
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263 als Beylage zu verſchiedenen Gemuͤſen, als: Kohl, Ruͤben ꝛc. gebraucht, oder man giebt ſie mit brau⸗ ner Butter oder einer Pflaumenmusbrͤße.

636. Kläße von Fiſchrogen.

Der Fiſchrogen wird, nach dem Abwaſchen, mit Butter gut zerruͤhrt, alsdann mit Salz, Mus⸗ katblumen, geriebener Semmel und Eyern wohl vereiniget. Nachdem die aus dieſer Maſſe gemach⸗ ten Kloͤße in Waſſer gahr gekocht worden, werden ſie mit der polaadiſchen, Soſt(Nro. 52²9) aßge⸗ lichrer.

637.Geiesklaßchen.

Man kocht 4 Loth Gries mit ein halb Maaß

Milch unter beſtaͤndigem Umruͤhren zu einem ſtei⸗

fen Brey, ſetzt dann 2 Loth Butter, 2 Eyer

und 2 Eydotter, etwas Salz und die erforderliche

Menge geriebene Semmel hinzu, formt aus der Maſſe Kloͤßchen und kocht ſie in Waſſer gahr.

638. Neiskloͤßchen gekocht.

Man kocht Reis in Milch oder guter Fleiſch⸗ bruͤhe dick ein, aber nicht zu weich, ruͤhrt a hann denſelben mit Eydotter und mit in Butter ra⸗ tener geriebener Semmel zuſammen, formt lang⸗

liche Kloͤßchen aus der Maſſe, und legt ſie, nach

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dem Gahrkochen, in Fleiſchbruͤhſuppe. 639. Reiskloͤßchen gebacken. Man kocht zerſtoßene Mandeln und zerſtoßenen