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Zucker hinzu, und laͤßt alles zuſammen durchkochen. Man gebraucht dieſe Bruͤhe hauptſaͤchlich uͤber ab⸗ geſott nen Hecht, den man auch wohl damit aufko⸗ chen laͤßt.
548. Robertsbruͤhe.
Man knetet in einem Tiegel uͤber Feuer aus⸗
gewaſchene Butter, Eydotter, geſtoßenen Senf,
auf Zucker gerlebene Zitronenſchale, Weineſſig und
Zucker zuſammen, ruͤhrt dieſe Maſſe mit hinzuge⸗
ſetzter Fleiſchbrühe klar und laͤßt ſie zu einer rfi⸗ migen Bruͤhe kochen.
549. Roſinenbruͤhe. Man kocht Roſinen und etwas Korinthen in Waſſer weich. Alsdann roͤſtet man etwas Mehl in Butter braun, ruͤhrt es mit weißem Wein klar,
thut Zucker worauf Zitronenſchale abgerieben wor⸗
den, nebſt etlichen Zitronenſcheiben, geſchnittenen Mandeln und die abgekochten Roſinen hinzu und laͤßt es durchkochen. Dieſe Bruͤhe kann zu Rind⸗ fleiſch gegeben werden.
550. Sahnſoſe.
Hierzu kocht man Sahne mit Butter, Salz
und Muskatblumen auf und zieht ſie mit Eydotter ab. Man giebt ſie zu Stockfiſch.
551. Sautrampferſoſe. Man ſchwitzt jungen Sauerampfer roh, und aͤltern nachdem derſelbe mit Waſſer abgeſotten wor⸗
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