Teil eines Werkes 
Abt. 1./2 (1806)
Entstehung
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ihrem Blute an, ohne ſie nochmals zu kochen.

Die Neunaugen koͤnnen auch mit Mehl beſtrruet, in Butter oder Oel gebacken, auch auf dem Roſte

gebraten werden. 54 1s

ud4 gF. Reunaugen zu mariniren. Die Neunaugen werden durch aufgeſtreuetes Salz getoͤdtet, damit abgeſchleimt, mit Baumoͤl oder Butter beſtrichen und auf dem Roſte gelinde braun gebraten. Alsdann packt man ſie ſchichtweiſe in ein mit Baumoͤl ausgeſtrichenes Gefäͤß mit dazwi⸗ ſchen gelegten Lorbeerblaͤttern, Pfeſſer, Gewuͤrznel⸗ ken und Roſinen, ſpundet das Faͤßchen zu, und fällt es durch das in dem einen Boden befindliche Zapfloch mit aufgekochtem aber wieder erkalteten Weineſſig an, und macht es zu. aule n Gen. 486. Rochen. 28 b,No.

Man ſiedet den Rochen in wenig Waſſer mit Salz, giebt ihn dann mit ſeiner Brühe in ein Gefaͤß von Seeegutd, kst ig dant eilaten ann Saſte ie

Dieſe werden geſchuppt, in geſalzenem Waſſer abgeſotten und gemeiniglich mit einer Kuͤmmelbrühe

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