Teil eines Werkes 
Abt. 1./2 (1806)
Entstehung
Seite
206
Einzelbild herunterladen

2⁰6. lage zu maͤrkiſcheu Ruͤben und gruͤnen Erbſen, oder giebt dabey Moſtrich, oder Senf und braune But⸗ ter. Auch kann man ihn mir brauner Butter uͤbergießen und mit fein gehackter Peterſielie und hart gekoch⸗ ten und klein gehackten Eydotternbeſtreuen.

4277. Lachs zu ſieden.

Man legt den geſchuppten und in Scheiben geſchnittenen Lachs eine halbe Stunde, oder ſo lan⸗ ge in friſches Waſſer, bis ſich die Scheiben ge⸗ kruͤmmt haben, und ſiedet ihn alsdann in weichem, nicht zuſtark geſalzenen, Waſſer, bey gelinder Hitze gahr, belegt ihn dann beym Anrichten mit Zitro⸗ nenſcheiben und Zitronenſchale, fein gehackter Pe⸗ terſilie, uͤbergießt ihn mit etwas Bruͤhe, worin er . gekocht iſt, und giebt dabey. Zitronenſcheiben, fein gehackte Peterſilie und Weineſſig. Er kann auch in rothem Wein geſotten und mit àWeineſſa gegt⸗ ben werden. 313113 n

478. Grillirter Lachs.

Der Lachs wird geſchuppt, in Scheiben ge⸗ ſchnitten, abgewaſchen, auf eine Weile mit Salz eingeſprengt, dann abgetrocknet, in geſchmolzener Butter umgewendet, mit geriebener Semmel und ge⸗ ſtoßenem Pfeffer beſtreuet, und dann auf einem Roſte gebraten.

479. Marinirter Lachs.

Der Lachs wird nach dem Abſchuppen, in Scheiben geſchnitten, auf ein paar Stunde einge⸗

1

*