Teil eines Werkes 
Abt. 1./2 (1806)
Entstehung
Seite
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19²2 mit einander lochen, und giebt es dann uͤber die Fiſche.. 2

433. Barſche blau zu ſieden. Man nimmt hierzu am beſten viertelpfuͤndige Barſche, ſchuppt ſie, am beſten mit einem Reibei⸗ ſen, macht auf dem Bauche eine kleine Oeffnung und zieht mit der Weſſerſpitze die Eingeweide bis auf den Milch und Rogen, heraus. Alsdann kocht man ſie in maͤßig geſalzenem Waſſer, worin vor⸗ her zerſchnittene Peterfilienwurzel gahr gekocht wor⸗ den, etwa fuͤnf Minuten lang, und richtet ſie dar⸗ auf mit der Bruͤhe und den Wurzeln an. 434. Barſche mit Butter und Peterſilie. Man kocht gehackte Peterſilie, geriebene Sem⸗ mel, Butter und etwas Ingwer mit ein wenig Waſſer oder Fleiſchbrüͤhe, legt die in Waſſer geſot⸗ tenen Barben hinein, und laͤßt ſie damit eine Wei⸗ le kochen. l 2

az. Barſche gedaͤmpft. Die Barſahe werben, nach gewoͤhnlicher Rei⸗ nigung, und Abhäutung, in geſchmolzener Butter gedaͤmpft, und beym Anrichten mit gehackter Pe⸗ terſilie und Muskatblumen beſtreuet, 436. Barſche zu backen. Die Barſche werden hierzu nach dem Schup⸗ pen und Ausnehmen auf beyden Seiten ein wenig eingekerbt, dann geſalzen in Mehl umgewendet und

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