Teil eines Werkes 
Abt. 1./2 (1806)
Entstehung
Seite
187
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he von Bier, Waßer, Salz und Muskatnuß, oder

Giebt Weineſſg und Zitronenſaft dabey. 419. Aal blau zu ſieden.

Der Aal wird abgeſchleint, ausgenommen, in Stucke zerſchnitten, das Mark aus dem Raͤck⸗ grad gemacht, abgewaſchen, in ſiedendes, reines Waſſer gethan, einige Minuten geſotten, und dann in Weineſſig mit etwas Salz gahr geſotten. Beym Anrichten beſtreuet man ihn mit junger Peierfilte.

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420. Aal am Spieße zu brateu. 1 Mam ſchneidet den abgezogenen und ausge⸗

nommenen Aal in Stuͤcke, beſtreuet dieſe(Kopf

und Schwanz ausgenommen, welche zuruͤck gelaſſen werden,) nachdem ſie in der Quere an einen heiß gemachten Spieß geſteckt worden, mit einem Ge⸗ meage von Semmelkrumen, etwas Salz, geſtoße⸗ nem Pfeffer und Muskatblumen, begießt den Aal mit Butter, druͤckt den Saft einer Zitrone darauf und laͤßt ihn gahr braten. Man kann ihn auch unbedeckt braten und ihn mit etwas Salzwaſſer und dem von ihm abtraͤufelnden Fette begießen, und ihn dann mit Weineſſig und Zitronenſaft zu Tiſche ge⸗ ben.

421. Aal in der Pfanne zu braten.

Hierzu zerſchneidet man den abgeſchleimten, abgehaͤuteten und ausgenommenen Aal in Stuͤcke, bereitet dieſe, nach dem Abwaſchen und Abtrocknen, mit Salz, legt ſie in der Pfanne dicht an einan⸗