Teil eines Werkes 
Abt. 1./2 (1806)
Entstehung
Seite
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Kopf und ſchlaͤgt es ſo mit einem hoͤlzernen Schlaͤ⸗ gel hindurch. Man ſchneidet nun beyde Haͤlf⸗ ten in Stuͤcke einer Handbreit, und macht ſie auf nachſtehende Weiſe gahr. Alsdann nimmt man ſie mit der Fiſchkelle behutſam aus dem Kaſtroll, und legt ſie in die Schuͤſſel, mit dem Ruͤcken nach dem Rande zugekehrt. Die Kopfſtücke legt man mit dem Maul, und die Endſtuͤcke mit den Schwaͤn⸗ zen oberwaͤrts bis auf die Haͤlfte des Schuͤſſelran⸗ des. Ganze Fiſche die nicht ganz klein ſind, und olſo nicht wie dieſe unordentlich durch einander in einen Hauſen in der Schuͤſſel angerichtet werden koͤn⸗ nen, z. E. Forellen ꝛc. legt man neben einander mit den Koͤpfen nach dem Schuͤſſelrande, und mit dem Schwanzende nach der Mitte derſelben zu. Kann ſie eine Reihe nicht alle aufnehmen, ſo macht man eine zweyte, legt aber dieſelbe etwas mehr ein⸗ waͤrts, daß die Koͤpfe der untern Reihe ſichtbar bleiben.

418. Aal zu ſteden.

Man legt den durch einen Schlag auf den Kopf getoͤdteten Aal in ein Gefaͤß, beſtreuet ihn mit Salz, daß er ſich abſchleime, worauf er gereiniget, ausgenommen, in beliebige Stuͤcke zerſchnitten, abgewaſchen, mit kaltem, weichem Waſſer, etwas Salz und Salbey aufs Feuer geſetzt und etwa eine

halbe Stunde geſotten wird. Man richtet den Aal

entweder mit einer, durchs Kochen bereiteten, Bruͤ⸗