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handelt. Man kann ſie auch, ſo wie es bey jenen der Fall iſt, mit einer beliebigen Fuͤlle, oder auch mit einem von ihren Lebern und Herzen, von fri⸗ ſchem Schweinefleiſche, geriebener Semmel, Eydot⸗ ter ꝛc. bereiteten Farſch fuͤllen. Den Magen ſchnei⸗ det man im letztern Falle in zwey Theile, und klemmt unter jeden Fluͤgel einen derſelben. Sie werden in a* Stunden gahr. Die Soſe bereitet man aus in Butter braun gerdͤſtetem Mehl, Fleiſchbruͤhe, Kapern, Zwiebeln und Zitronenſchei⸗ ben.
407. Gebratene Tauben.
Die Tauben werden fein geſpickt, gut ausge⸗ waͤſſert, auch wohl mit einer Fuͤlle von Milch, ge⸗ riebener Semmel, Butter und Eyern gefuͤllt, und beym Braten im Ofen ohne unter gegoſſenes Waſſer in die Pfanne gelegt und fleißig mit Butter begoſſen. An den Spieß werden ſie in die Quere geſteckt. Sie werden in 12 Stunden gahr.
408. Ragout von gebratenen Tauben. Die gebratenen Tauben werden der Laͤnge nach in zwey Theile zerlegt und in Butter mit fein ge⸗ wuͤrfeltem Speck, fein gehackten Zwiebeln und Sar⸗ dellen und etwas Mehl abgeſchwitzt, alsdann ſetzt man Bratenbruͤhe oder Waſſer und etwas Wein hin⸗ zu, und laͤßt alles damit ſchmoren.
40⁰9. Gebratener Auerhahn. Dem Auerhahn laͤßt man beym Rupfen die


