Teil eines Werkes 
Abt. 1./2 (1806)
Entstehung
Seite
177
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eingemachte Preußelsbeeren u. dergl.

und Sier gegen das Ende mit geriebener Sem⸗ mel panirt.

398. Ragout von Gaͤnſebratte. Der Braten wird in Stuͤcke zerſchnitten, und

nebſt vielgeſchaͤlten, und wuͤrflicht geſchnittenen Bors⸗

dorferaͤpfeln, nebſt fein gehackten Zwiebeln, etwas

Fleiſchbruͤhe und Wein aufgekocht, und die Bruͤhe

durch ein wenig hinzugeſetzte geriebene Semmel ſi⸗

mig Aanacht. dn 655 Ans

399. Gebratene Gaͤnſeleber. Die gewaͤſſerte Leber wird in laͤngliche Stuͤcke

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zerſchnitten, mit Salz und Pfeffer, oder ſtatt des

letztern mit geſtoßenen Wacholderbeeren beſtreuet, und dann entweder unmittelbar, oder nachdem man

ſie vorher noch mit geklopftem Ey beſtrichen und Sin Mehl umgewendet hat, in einer Pfanne in But⸗

ter oder Schmalz abgehraten. Man giebt dazu 400. Entenbraten.. Die Enten koͤnnen auf gleiche Weiſe, wie die

Gaͤnſe, gebraten werden. Man kann ſie aber auch

vorher einen oder zwei Tage in Eſſig beitzen, nach⸗ dem man ſie vorher inwendig mit geſtoßenem Pfef⸗ fer und Gewuͤrznelken ausgerieben hat. Am Spie⸗

ße erfordert die Ente 2 ½, und im Ofen Stunde

zum Gahriperden.

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