Teil eines Werkes 
Abt. 1./2 (1806)
Entstehung
Seite
173
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175 Speck oder Provenzeroͤl. Es muß 4 Stunden bra⸗ ten. Beym Anrichten ſtellt man das Spanferkel auf den Beinen in die Schuͤſſel und ſteckt bn ei⸗ ne Zitrone in das Maul.

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387. Bratwurſt zu braten. 4 Die Bratwurſt wird, zur Verhinderung des Aufplatzens, mit einer Gabel etliche mal durchſto⸗ chen, in Weißbier oder Waſſer gahr gekocht, und dann auf beyden Seiten in Butter braun gebra⸗ ten. Zuletzt giebt man etwas von der Bruͤhe, wor⸗ in die Wurſt gebraten worden, zur Bratbutter und laͤßt es ſaͤmig kochen. Die Bratwurſt kaun auch auf dem Roſt grördten werden.

388. Wilder Sihweinchraren. Der Braten wird abgehaͤntet, mit geſtoßenen

Wacholderbeeren beſtreuet, ſtark veſälzem, und wie gewoͤhnlich abgebraten. 6*

389. Friſchling zu braren.

Man zieht dem Friſchling die Haut von dem Koͤrper ab, laͤßt ſolche aber am Kopfe ſitzen; man biegt die Beine ein, macht den Braten ſteif, ſpi ckt ihn mit fein geſchnittenem Speck, ſteckt ihn an

das Spieß, umſchlaͤgt ihn mit Papiee und laͤßt ihn

braten. Gegen das Ende macht man das Papier los, damit ſich der Braten faͤrben kann.

390. Haſenbraten. 2 Sur

Der Haſe wird hierzu auf die oben(Nr. 32¹)