Teil eines Werkes 
Abt. 1./2 (1806)
Entstehung
Seite
150
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8 zuruͤck bleiben. Das Durchgeriebene wird dann mit

150 Weile gedaͤmpft. Alsdann gießt man etwas Hüt⸗ nerbruͤhe und Weineſſig hinzu, thut etliche Loth Kapern, ein wenig, in Butter braun gerdſtetes, Mehl und Zucker daran, und laͤßt es bey gelindem Feuer durchkochen.

338. Junge Huͤhner mit gruͤnen Erbſen.

Die Huͤhner werden auf gewoͤhnliche Weiſe in geſalzenem Waſſer gahr gekocht. Die ausgemachten Erbſen ſchwitzt man nebſt etwas gehacktem Salat in Butter mit Zucker ab, kocht ſie dann in der Huͤhnerbruͤhe, thut gegen das Ende Muskatblumen und etwas geriebene Semmel daran und läͤßt d die

Huͤhner damit auf ſieden.

339. Junge Huͤhner mit Blumenkohl.

Die Huͤhner werden auf gewoͤhnliche Weiſe ab⸗ gekocht. Dann roͤſtet man in Krebdbutter etwas Mehl, gießt einen Theil der Huhnerbruͤhe daran, wuͤrzt es mit Muskatblumen, thut den Blumenkohl hinein, laͤßt ihn gahr kochen, und richtet ihn dann uͤber die Huͤhner an..

340. Junge Huͤhner mit Zuckerwurzeln. Wenn die Huͤhner in geſalzenem Waſſer gahr gekocht worden, kocht man in der Bruͤhe ein gut Theil Zuckerwurzeln weich und treibt dieſelben durch

einen Durchſchlag, damit die darin befindlichen Faſern

Butter, Salz und Muskatblumen aufgekocht und