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in die Kehle. Sind die Huͤhner alt, ſo laͤßt man ſie einen Tag in ihren Federn liegen, damit ſie muͤr⸗ be werden, junge hingegen werden ſogleich gerupft. Zur Erleichterung des Rupfens uͤbergießt man die alten Huͤhner mit ſiedendheißem und die jungen mit etwas mehr als handheißem Waſſer, tunkt ſie mit einem Stabe ſo lange nieder, bis man die Federn an den Fluͤgeln leicht ausziehen kann. Alsdann kuͤhlt man das Waſſer, worin das Huhn liegt, ſo weit ab, daß man die Hand darin leiden kann, ſtreift die Federn ſchnell im Waſſer ab, und legt es aus dieſem ſogleich wieder in lauwarmes Waſ⸗ ſer, daß es weiß bleibt. Wenn es hierauf erkaltet iſt, loͤſ't man die Beine in den Kniegelenken ab, und nimmt es behutſam aus, ſo daß dabey weder die Gallenblaſe noch der Kropf zerreißt.(Soll⸗ te erſteres dennoch geſchehen ſeyn, ſo muß das Huhn einige mal mit Salz ausgerieben und mit warmem Waſſer ausgewaſchen werden.) Hierauf wird das Huhn in⸗und auswendig mit kaltem Waſ⸗ ſer wohl gewaſchen, darauf inwendig mit einem Tuche abgetrocknet und mit Pfeffer und Salz ein⸗ gerieben. Der Magen wird der Laͤnge nach aufge⸗ ſchnitten, rein gemacht und die harte Haut abgezo⸗ gen; dann klemmt man ihn unter den einen Fluͤ⸗ gel und die Lunge unter den andern, und ſchlaͤgt beide auf dem Ruͤcken uͤber. Die Huͤhner werden ein bis zwei Tage mortifizirt.
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336. Huͤhner zu kochen. Die ausgeſchlachtetrm und mortiſizirten Hübner


