Teil eines Werkes 
Abt. 1./2 (1806)
Entstehung
Seite
135
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155 gemengt hat, und laͤßt ſie in einem Ofen gelbbraun n backen.

w Oder: Man beſtreicht die geklopften Rippen mit Ey⸗ dotter, wendet ſie in geriebenem Brodte um, und

laͤßt ſie in einer Pfanne in Butter backen. Beym Anrichten legt man die duͤnnen Enden nach der

Mitte der Schuͤſſel zu und giebt eine, aus in But⸗

ter braun geroͤſtetem Mehl, Weineſſig und Waſſer, klein geſchnittenen Zwiebeln, Pfeffer und Salz durchs Kochen bereitete Soſe daruͤber.

305. Schweinskarbonade.

Die Rippen werden dazu recht muͤrbe geklopft,

hierauf eine halbe Stunde in geſalzenem Waſſer

gekocht, dann mit geriebener Semmel beſtreuet, und

entweder auf der Roſte oder in einer Pfanne in

Butter gebraten. Man giebt ſie entweder zu Ge⸗ muͤſen, oder mit einer Kirſchſoſe ꝛc.

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306. Schweinsnieren.

Nachdem die Nieren gut ausgewaͤſſert wor⸗ den, werden ſie in geſalzenem Waſſer abgekocht, darauf in Scheiben geſchnitten, in Schmalz gahr gebraten und dann mit Pfeffer beſtreuet.

307. Schweinsfuͤße. 4

Die fleiſchichten Knieſtuͤcke werden rund, die

Klauen hingegen, nachdem ſolche geſpalten, in ſtark

geſalzenem Waſſer mit engliſchem Gewuͤrz gahr ge⸗ kocht, und Moſitich dabey gegeben.. G