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graben. Seine Annalen nennen für die Zeit von 1858-1913 Felt dpar tausend Ranen von 1itarbeitern, von Rednern und Dichtern. anches dadurek ist duroh die ninzer Garnoval-Zoitung, die 8e1t 1902 orscheint, der Nachwelt bexahrt worden, aber es iet doch nur wenig in Verhkltnie zu der lenge dessen, was in den 79 Jahren geboten vurde. Auch nur eine gedrüngte Ue- versicht zu seben, ist Ar Lante unnöglich, den dn der Pontverkenr ⁴ ⁸ Reirhessen gesperrt inst, bin ich allein nuf rrs zutzsioymungen alis friberen sehren angewſesen und auf eine el, ene Bchers arlung. Ieh kann deebelt nur einen ganz flüchtigen Ueberblick geben, der höchstens als Wegveiser durch die undartliche arnevalsliteratur in Frage kormen könn- te. Aus den ersten lagen des Karnevalvereine sind eine ganze 3e1he von Liedern volkstümlich geworden, ao den Andresel sein Sehn von Earl Zuxehner, das Joseppche von Pr. ittrann, das 1Theln Jacobx vierszig Jah-
re später in veränderter Gestalt neu belebte, das schon erwälhmte Lied von
der Vi1zbach von Karl NTeiser, der spannelange dann von Peter Sonn, der heu-
te noch geuungen wird, wonn auch hin und wieder otwas ve2nl“r3. narent-
lich da, wo das Original die undart nicht genau„i der22e. An das vest- rälisoche Ansingelied vom Iuoluok auf demn Baune orinnert das von Tierian
Schzidt im Jahre 1861 vorgetragono Li1ed von kuehnek enf der Iocko..—r ursprünglich noohd eutsch abgofaest. vur doe er 1 in Volkennd vollkomen in doen Dialekt dbertragen. Von den neueren 1104r4iehtern 2-en uDel2 Z— obx. Karl und Jean Dromel an erster Stelle. Bescndere Jean Dremnel
es durch eeinen treffenden Huwmor azu einer Beliebthel t gedraoht, Iann mn
ihn den Stoltse vom Rhoin gonannt hat. 30ine oft Daraaken Rinfulle aina 4 gans in den Volxenund lbergogangen. und 7¹01e: einer Lieder oind in er mainzer aund. Auoh als an naminer 44 1 nfeen nir troneen. folg versueht. Seine rork 110—en 1n ers 1 16.. eind oohen 601 t„iner Re4ne ven naren:
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