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baftoren, der ort der Hanalung und der charahter der auftretenden Ber- sonen ögl Lohet angepassten lorgtellungswéeige“, 81 bt iIhn aber dooh r t genau wieder. bie Satszfügung und auch der tortschatz stehen aber doch vielfach unter der Ninfluss der D. Sungenpraohe. eine kleine, ganz unbe- deutende vrzihlung: In Banwärderhelsse hat der dar stdter arzt Tos. Nerking Wwter den Deokn. ren Al1enus vorfanst. 31 wird bei seinen draua-
echen rbeiteh näher"u betrachten Sein. wenso aind die uster den.
1 101 11deau gesnmnelten Urzi Rlungen des darwst dter Robert Schmeider,
der such einige Gedichtbände veröffen'“licht hat, eigentlich später her- anzuzlehen, aber da keiner seiner Arbeiten eine desondere Bedentung zu- konnt, können sie vier schon besprochen werden. eder seine veiden Lust- 9511e(Der verwechselte Brief(1902) Lieweshennel(O2) noch seine 64 dichtsamlungen(Heinerblut I, 05, I1, 07) nooch auch d rzählungen verraten poetische Bagabung stärkeren Grades., Rs ist die perilehtigte 4 undartdlchtunk unberufener Dilettanten, die die ganze DHalketdiontung in
Vverruf Sebrsacht haden. 5
„Vun der Iwwerzeigung dur chdrunge. sehe ich nich veranlasst.“ so fungt Robert Schneider die Tinleitung seines Buches, Die i1dsau, an, das von seinen Verkon vohl noch das verhältnisnbieeis beste iet, und 2*°11 amit schon von allem Anfang an rest. daas soine mundart v5llik untar den Sinflusvon ,ohlochtom Sohriftdoutsoh„tont. 80 aina denn auch ,1. anderen erke, so lustig 81° mituhter sein nögen. inmer nur 2ehleehtes schriftdeutech in Lautgewand der darustädter zundart. Sehr riehtig 4ast or oings 1.(8. 2 der Einleitung) Grod im Dialekt ligst en Eftigar un 3
gesunder vortreichtum(1), gegen den des Hochd outaoh; 18 roinete ase
biebche 10.“ Und dann bringt er körter une Jugunse aus dem Gbelsten 4 Papierdeutsch. In hargloser aber esturlioher Lawi,senhei: atehen 48:
4 vors ei tige 114auns. 44 vür der 6,6,aoats no5 en- erheblieh in-Ans.


