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vurf, ort und Gedanken mit innigster rpfindung zu einer völlig geseh Schlossenen linheit. Leider sind seine(Gedichte nicht gesaxnelt erschie- nen. ainige enthält dae von(11 h el Schoof herausgegebene Hesstsche Dichterbuoch.
Rudolf Dietz, der 1863 zu Faurod in Fansau geboren 1st, und als enoer in 18sbaden 1ebt, iet 1n Jahre 190 nit den ersten Bändchen 61- ner Sedichte, RNix vor ungut, an die Ceffentlichkeit getreten. Seitden Ne: er unverdrosgen u. itergereit und in z1e lich rascher Fclge finf* Neitere Pinde CIgen 1lassen. ia sind de- ers ten in der all der toffe und in der Behandlune der Sprache ztanlich ähnlich, aber noch unbes org- ter zurechtgenscht. Bine äusserliche Forngewandtheit geht ihnen nicht ad, aber poetisch und sprachlich aind ale günzlich wertlos. 3
vin ansprechendes Bändchen recht netter Verse in frankfurter und-
art drachte Adolf völkers unter den 21 tel Brocke un Krimrele heraus.
(1903) itzige Plauderxunst und lyrisches Gefülhl gehen ihn nicht ab, aber die undart kKkomnt nicht im er rein. dinse der hübschesten Gedichte des Bandes ist, Dos 1etzte Resil,(S. 18) aber auch os enthält hochdent-
sche endungen. Stwa gleichzeitig sannel te Cekar erhardt seine Ge-
dichte in Frankfurter kxundart, denen bald eine aueite Hdeihe fox 85. Auf den Spuf en Friedrich? Stoltzes anaer. Folingt ihn ranohes hbache und bescndere, aber dichterische offenbarungan sibt er nioht. 4
In der Art von R. Diets dichtet Josef 11*1874 in ina!,
Ir gibt in allbekannten Schwänken nichts anderes, als übertragenee Schriftdeutsch. Boch tiefor steht der zainser Raz Höler Mt seiner Samm. lung rheinischer Huxoresken, die nur 1214er 16u⸗ Aind. Mno wirkliohe Bogadung 19 ½ 1 a. 1.], der seine 1n 4or Sugsna- Frankforder, un oiniges vernahrs wondeten 11 te1 Kraut un Rieue 19G6 non Sapfinden, und— 4400
1e1882 in Frankfuart ediohtonar von ome alae Nen von Adolf Stoltse ver- . Ir 15: ronathdter in 2i- a41 roS ,arlokaa. dase er die Grennn aeh 1n Vortsohats ubersehreitet.


