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„Und wer iſt dieſer Herr Becker?“
„Der Sekretär des reichen Herrn Ackernann!“
Der Beamte ſah ſie betroffen an. Wo hatte er dieſen Namen gehört? Richtig, er war am Tage vorher bei der Frau Rechnungs⸗ rath Freimuth geweſen, um ſie zu fragen, ob es wahr ſei, daß der Müller mit Brandſtiftung gedroht habe, wenn ſie ihre Forderung
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Widerlegter Zweifel. Und ſie bewegt ſich doch!
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Selbſtbewußtſein. Der Briefträger Turpals Anton, der ſeit etwa fünfzig Jahren regel⸗ mäßig alle Tage den Weg von Wieſenthal über Beensdorf nach Marſcho⸗ witz zurückgelegt hat, rühmt mit Recht von ſich: er ſei der größte Fort⸗ ſchrittsmann der Gegend und habe deßhalb auch eine ſehr be⸗ wegte Vergangenheit.
Näheres zu erfahren, ſie hatten dabei den Verdacht geäußert, daß Becker abſichtlich ſie irre geführt habe.
Das Alles kehrte jetzt in die Erinnerung des Kommiſſärs zurück, er hatte der Sache kaum Beachtung geſchenkt, nun aber er⸗ hielt ſie plötzlich ein beſonderes Intereſſe für ihn.
„Wie lange wohnt Herr Becker hier?“ fragte er.
Chronik ꝛc. 1877.
Illuſtrirte Chronik der Zeit.
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an ihn geltend machen und die Mühle ſubhaſtiren wolle. Dort hatte er den Juſtizrath Feldern und einen Polizeirath Stern aus S. angetroffen und im Laufe des Geſprächs erfahren, weshalb der Polizeirath in der Stadt weilte.
Auch der Sekretär Ackermann's war dabei erwähnt worden, die Herren wünſchten über die Verhältniſſe dieſes Mannes etwas
Humoriſtiſches.
A.: Spitzbub! B.: Schweig, waiſte de nicht, daß mer net derf ſage Spitzbub? A.: Recht haſte, ſage derf mer's net, blos ſein!
Stellvertretung. Minna, Du haſt gar keine Aeſthetik. Was heißt das? Keinen Begriff von der Geſchmackslehre. Nun, dafür habe ich ja eine perfekte Köchin!
„Noch nicht lange, et ein ſtiller, ruhiger Mann, ich ſehe ihn ſelten. Morgens geht er kurz vor zehn Uhr aus und ſelten kommt er vor dem Abend wieder.“.
„Mitunter wohl auch in der Nacht;“
„Nein, er iſt Abends pünktlich zu Hauſe.“
„Um dieſe Zeit?“


