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Geiſt gleicht wieder dem des Kindes, das an ihrer Seite ſchläft. Eine Antwort iſt von dem Mütterchen nicht zu bekommen. Das Stück auf dem Stuhle zeigt mäßige Fortſchritte, und wir treten den Rück⸗ weg an.
So habe ich vielfach mit meinem Freunde Röthlich die Weber⸗ gegenden durchſtreift, und bin auch wohl in Stuben getreten, die der
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kommen der alten Cherusker mehr und mehr zu ſchwinden, und wenn gegenwärtig an den Liefertagen die Weber durch die Straßen ziehen,
ſo hält ihr Anblick doch
Mannigfaltigkeit und unvermiſchten Reinheit der Tracht früherer
Jahre. Eins will ich aber
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keinen Vergleich mehr aus mit der bunten
noch geſagt haben: der Verſucher da auf
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Am Webſtuhl.
Originalzeichnung von O. Günther.
gleichen, welche unſer Bild darſtellt. Wohl gibt es ſo ſchlanke, ſtatte dem Bilde, das bin weder ich, noch iſt es mein Freund Röthlich(der liche Geſtalten, wie das Mädchen vor dem Webſtuhl, dem der Bauer ſich ſchön gegen dieſe Annahme verwahren würde). Er gehört über⸗ ebenbürtig zur Seite ſteht, wenn auch die überwiegende Mehrzahl haupt nicht her, denn es würde weder einem Juden einfallen, einem weniger einnehmende Formen zeigt. Auch das blendendweiße Hemd Ravensberger Weber das Stück vom Stuhle abzuhandeln, noch die⸗ mit dem faltigen, ſtarr und weit abſtehenden Kragen, die in die Stirn ſem, es ſich abhandeln zu laſſen.
hineinſchneidende„Binſe“ mit der den Hinterkopf bedeckenden Kappe Aber die Herren Maler erlauben ſich zuweilen ſolche Unwahr⸗ durch Bänder verbunden, oftmals mit Gold⸗ und Silberflittern ſtatt- ſcheinlichkeiten, die dann der ſehr wahrheitsgetreue und gewiſſenhafte lich beſetzt, iſt noch zuweilen zu erblicken.(wie mir mein Freund Röthlich bezeugen wird) Textſchreiber nicht
Im allgemeinen aber beginnt die kleidſame Tracht dieſer Nach⸗ immer wieder gut machen kann. O. K.
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