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Ausdünſtungen von Blumen koͤnnen, ſo wie viele Gewaͤchſe, des Nachts; in Fettem eingeſchloſſenen Zimmer, ſchaͤdliche ja⸗ toͤdiliche: Zufaͤlle verurſachen: Man begebe ſich ferner nie an ſolche Oerter, wo vorher Mangel an Zugluft ſtatt gefunden hat, ehe man ſich nicht voyher von der Unſchͤdlichteit, dey daſelbſt ekndä hes Luft. iberzeugt bat. Os Uu; terſuchung geſchiehet am leichteſten durch ein bißyi nendes Licht oder offene brennende Laterne, welche man an einer Stange vor ſich her traͤgt. In
Grade nemlich die atmosphaͤriſche Luft zum 1*
men untauglich iſt? iſt ſie es auch zur Unnnerzaung
des Verbrennens der Korper⸗
40N2 6 4.. 1 987. Vom Nutzen des Thers.
Der Thee von Pleffeimänze, Krauſemaͤnze, Meliſſe, Salbey ic. iſt ein ſehr nuͤtztiches Mittel
nach Ueberladung des Magens, die Ausfuͤhrung der
Kruditaͤten zu begüͤnſtigen; nach heftigen korperti⸗ chen Anſtrengungen, Ermuͤdungen, Reiſen 6eh tat⸗ ter und naſſer Witterung wieder herzuſtellen; nach heftigen Gemuͤthsbewegungen zur gelinden Abſpan⸗ nung des in uͤbermaͤßige Thaͤtigkeit geſetzte Lebens⸗ kraͤfte. Auch iſt der Thee faſt ein allgemeines Mit⸗. tel in der erſten Entſtehung von Krankheiten. Den Thee von Hollunderbluͤthen braucht man nach. Er⸗ kaͤltungen und Katarrhen..
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Auch der Thee von der gemeinen Kamille wird in n dieten Fufoͤllen und Krankheiten mit groͤßtem Nutzen gebraucht; hauptſaͤchlich in krampfhaſten, hy:


