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leicht ſchimmlich werden. Ihre Aufbewahrung ge⸗ ſchiehet daher am beſten in Kaſten, welche an eis nen trocknen Ort geſtellt werden. Da die Erbſen durchs Alter an Guͤte verlieren, ſo laͤßt man die zum Kochen beſtimmten nicht gern uͤber ein Jahr alt werden. Alles dieſes iſt auch bey dem Aufbe⸗ wahren der uͤbrigen in der Kuͤche gebraͤuchlichen Huͤlſenfruͤchte zu beobachten.
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926. Eyer aufzubewahren.
Das Verderben der Eyer wird durch die Aus, duͤnſtung, welche durch die, in ihrer Schale be⸗ findlichen, vielen kleinen Oeffnungen(Poren), vor⸗ zuͤglich in der Waͤrme, ſtatt findet, und durch die eindringende aͤußere Luft verurſacht. Die Kunſt, die Eyer vor dem Verderben zu ſichern, beſtehet dem⸗ nach darin, daß man ihre Poren verſchließt und ſie an einem kuͤhlen Orte anfbewahrt. Das Einlegen in Saͤgeſpaͤhne, Heckerling, Kleye und Mehl iſt nicht rathſam, denn dadurch wird die Ausduͤnſtung nicht merklich gehinderk, und da ſie durch die aus⸗ geduͤnſtete Feuchtigkeit der Eyer leicht dumpfig wer⸗ den, und dieſen Karakter auch den Eyern mittheilen, ſo ſind ſie mehr ſchaͤdlich als nuͤtzlich. Beſſer iſt es, ſie in gewaſchenen und getrockneten feinen Streus ſand, oder in feingeſiebte, trockene Aſche zu legen. Allein mit dieſer Methode iſt die Unannehmlichkeit verbunden, daß man die Eyer alle 14 Tage um⸗ packen und ſie abwechſelnd auf das ſpitze und ſtum⸗ pfe Ende ſtellen, auch die Aſche und Sand, ſobald


