Teil eines Werkes 
Abt. 1./2 (1806)
Entstehung
Seite
397
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... Zaͤhnen beym Zerkauen zerſpringt. Bleibt er nun noch laͤnger uͤber dem Feuer, ſo nimmt er eine braune Farbe an. 4

852. Vorbereitung des Honigs.

Will man ſich zum Einmachen ſaftiger Fruͤchte, des Honigs bedienen, ſo kocht man reinen, weißen, oder hoͤchſtens goldfarbigen Honig mit etwas Waſſer auf, loͤſcht ein Stuͤck gluͤhendes Eiſen darin ab, gießt etwas Franzbranntwein hinzu, und laͤßt ihn unter fleißigem Abſchaͤumen gelinde dick einſteden und ſiltrirt ihn zuletzt durch Leinwand.

853. Ausgekernte Kirſchen mit Zucker einzu⸗ machen.

Man macht von recht reif gewordenen Kirſchen dee Szeine aus, wiegt auf jedes Pfund Kirſchen

3 Pfund Zucker, ſchaͤumt ihn auf oben(N. 851.) keſchriebene Weiſe mit Eyweiß ab, und laͤßt ihn zum dicken Syrup einkochen; dann thut man die Kirſchen hinzu und laͤßt ſie weich kochen. Alsdann nimmt man die Kirſchen mit einer Schaumkelle heraus, und thut ſie, nach Ablauf des Fluͤſſigen, in einen Napf von Steinguth oder Porzellan, kocht die Fluͤſſigkeit mit etwas hinzugeſetztem friſchen Zus cker dick ein, und giebt ſie uͤber die Kirſchen. Am folgenden Tage, wo man den Syrup durch den von den Kirſchen an ſich gezogenen Saft wieder verduͤnnt ſinden wird, kocht man denſelben nach Herausnahme der Kirſchen nochmals, mit Zuſatz

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