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jJudischen Pestes. Die sprache ist die rit der Jüdisochen ver ischte Urganse Sprache der freidberger xud en, ſe in Gegenwart ihrer Dien etuas 80T18T14- tiger reden. In der schltreen apierd eutsah, das scgur die Iversier nach und nioht schet, erseht 2ich dee Hochaeutnohe des 1 rtes, oehr fein 18: 6 es dogelsen deobachtet, wie dlop der tidtsche Lenper ba diht, Tœche au! ch zu reden, aber nach kurzer Ar 1 f 1 er ieier 1n deinen 71 4 disch durch- 1rk- den Dialext verf 11t. ne gelun ere arcdle auf den Ring der Polyrates ist vir xungsvol1 einbeschchen, Buft der Stüch schoin“ khervorzugehen, das- der Vertusser noch ein enderes erk gesehrietben h t, Gei lsase sug Fr1 ed- berg, es ist wir aber nicht gelungen, elvess darlber zu erlal ren.*)
Ein recht heiteres Schvänklein veröffentlichte Rarl Josef Karl Ju. er(1820-1895) unter den. 71 tol Liede nit Hindernissen in Jahre 1859, zwelte Auflage 1892. Sehr hübsech ist darin vor allem der theaterviitige zetzgerbursche, der eine Lieblingsfigur der Darrstädter 1st. Zur Iinflhrung der asserlei tung in Darns tadt erschien 188D von da=s elben Verfasaer oin ärchenspiel Amor am grossen 0oOg, das zar nicht besonders geistreich iet, aber durch einige gelungene Travestien eine besondere Jote enhält. Die Sprache ist in beiden nicht genau, aber recht frisch; bescnders näufig ist das ExstePraeteri tum und der Blickrein., Bin weiteres Stilck Dar Otten- Soser iet nicht im Druok erschienen. 54
In frankfurter tundart hat Albert Dospres(*1837]) ausser einigen
dedichten oin Singspiel Zzwaerla Meh pder Dri gute Kindar(1865) ver-„
öffentlicht. Der Gesang und der Tanz iet darin die Hauptsache. Me und- art i1st zienlieh gonau wiedergegeben, wenn sle auch niocht nochdeutecher
Fügungen enträt, die sich seit der ditte des Jahrhunderte iwmzer Rufiger
eoinstellen, uer us.,*
*) pDie Lebensdaten orhielt ich nach langen Zuohen en Dekam Orth 1 4„S11s tadr, wo dmorien von 18430 rih an n10—
48 Honsinaooinnehser gewenen iet.


