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che sei dar Anfang einer kleinen Skizze Uffor: Kerchof wiesergegeben.
Die FYesale sind zwar in der Handschrift, nicht aber in Druck bezeichnet. Iech ware lang nirnmehr dehaan gewest und weile an den Sonndas (nicht Sunndag?) so scheefl war, do sein ich enο1 uff de Ker- opof gange. der hot sein alte Gräwer dorte, un wann dann ir. anl alles blloht do ansſe- uzd qie vVegel Deife. do bild zer eich werklich ein, die Dode debte all ie Gutdat spiern. 18 riecht(t) un all den Junge Laab- da dauerts nit lang un mer denkt. och wann 1ch doch nech gestorne varn un's nach so gut hutt:- Ainnenooch werkt„er Jo freilich, daßs es b1Oas aes Iann Lewe i8,'s pur Lewe, was so gut riecht un Aan so gut gefallt.—
Von dieser schwerern blutgesättigten Art ist ihre ganze Prosa erfl-11t,
die viel selbständiger und treuer iJgt ale 4 die des häufig in der
schriftsprache entgleisenden Rack. Hier steht ran tatekohlich am Quell
unseres rheinfränkisechen Volkstumes, das ja nicht nur Heiterkeit und
spase kennt sondern auch beainnliche Einkehr und Gberlognaman Ernst, ui1e
er aus der wiedergegebenen Pr obe apricht. Auoch an Inneren Swpfinden ste- hen die Arbeiten Seuting, oidane höher a18 44° Hbrige=n nundar tli chen Er-
sählungen vom u2t,Irh,14g,B4,. nu sas ens- ,ssen Wrtarbuah.
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vas sonst noch an ereuhl.der mundartliohor Liters tar vorhanden. 1i8t, gehört in das Gebi et des Tarnevals und virA iors m0 1 boeprachon ,15.
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