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Geschichte der mundartlichen Literatur in Hessen und Nassau
Entstehung
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-78- vor allen in Ausrufen und Frasen. Inha ltlich iet dagegen wanches recht. nübsch, vor allen das Arohnen von den vorwitzigen und naseweisen msel- chen.

In 1nom Bändohen Kriegegediohte: Die blinde Hosse, das 1916 er- schien und bereite im nächsten Jahre in sweiter Auflage herauskam, hat F

Friedrich Lang vodeutsane Breignisse des reldauges in dargstädter-undar

zu schildern versucht. seine veree sind flott und Frisah und verraten oinen etarken Sinn für hershafte Rhytwus. aber sle dind- natürlicher- weise- ausohliesslich hochdeutson erpfunden. 80 finden sich denn aueh auf jeier Seite falsche, der lebendigen undart frende örter, schrift- deutsche Verbalforgen, und sogar rein nochdeutsche Pornen ie Frau, Operzins, Knechts-Vasalle begegnen uns.

Ein paar kleine Stimgungsbilder hat J. Strauss unter den 21 te1

Der Brickegickel in frankfurter zundart veröffentlicht. In der lundart

von Offenbach haben sich Luduig Lautz und Karl RaupP versucht. 31e ga-

den ein dünnes Heftohen aanhinkel heraus, das flinf ersählende Gedichte enthält, in denen a1e oin paar Erinnerungen und oinige Vitse sun bosten geben. Die Verse sind nicht chne Huwor, aber durchaus in Papierdialekt verfasst. Ste eind ebenso belanglce vie die Verse von Luise 41° 1918 ein paar dedicohte als Iriegsa, dn, horausgeseben hat. Reoht beaohtenswert sind aie mumoristischen 0odiahto. 41⁴ 1219.

rich Endere unter dem Jawen Fraa Hannébandel golegentlich in darnathdter B1ättern voröffontliohs. Eine B1dtenlese aus der Darmathdter Fastnachta-

zei tung orschien unter dem 11 tel: Aue Rand und Band. Sehr V11 denerNane. wertoes enthäls auch die Kainger ee. di1e seit 1202 ro* schoeint. 8 Auf oinige andere plonser, 414 u0n m441135 I weröffont- lieht nadon, vira in den 1el0-ane 1a5,⸗ 1033"1nnnSsDen 521mn.