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Geschichte der mundartlichen Literatur in Hessen und Nassau
Entstehung
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als Sohn eines zugewanderten Gastwirtes& Dcren. Ir erhielt eine vorziigliche, für seine danglisen Verhältnisse ungevöhnliche Wrztehunt die eine zeitlang auch von Dr. 7extor, der. als verfasser des Proren- tor bekannten Reffen Goethes geleitet wurde. Der sonderl iche dann fünrte inn auch ernsthaft in dus Studiun der Srankfurterundart ein, inden er ihr, wie Pröll in setner bedeutsanen Buchß Friedrion Stol- tze und Frankfurt a.. erzuhlt, eine kleine Grarratik und ein örter buch anlegte. Soger bei seiren ersten postischen Versuchen unter- stützte ihn der vorbi 1dl che Lenrer, der ihn auch zu undartlichen

Dichtungen anrecte. o entstand bereits 1831 das erste Tialektgedich!

Steltzes.

per verliebte Junge A1tegässer.

Seit i1ch ele in berneon traf, Bin ich un zein goldne Schlaf. Is kgerr ganz vor ewev 11 nuwack, Kaart un Kegelspiel.

Seit den Walzer bei'n attern, Leucht käi tond nerr un kkä tern Un käi Appel in en Kranz,

Bis ich widder uit err dans

Aon, inr Aten war so waarm

Un so maokelig ihr Aarm!

Un ihnr Guckelcher eo siess,

Dases mere noch gans annersoht 18.

Jagd un wald 18 ner verläädt, vn uff meine Sticker fräät

ich kää Buün wehr un käü B1aus, Bis ich widder git err dans

Is ääoh Frankfort noch 8 0 schee,

Hats äkoh noch so viele 5päh,

rann ich sie nit widder guok,

Hust ich uff die gans ats ohbuck

Dimder worrd käl rort gesohnätst

Un käl kKapp krakehl gesetsat

Un nei Lewe hat KM dlans,

B1 e ich vidder mit orr dans! schon dieses erete Gedicht zoigt Stoltses Rigenart, seine Vorstge un seine Schuächen vollkonmen. Dor glatte, flilssige Vers, der ungeeuoch- toe, 1eicht erraffte Reim, dem Syntax und Granratik der undart unbe-

4enklich goopfort uird, uie

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Aao apper noohn oingehender zu seigen ie

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