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abge druckten fünften' Gebüund. Aehnliche Behelfe finder eich auch in seinen anderen Gedichten, von denen eines sogar ein Sonett i18t. das in seiner spielerischen Unnatur unseren undarten noch viel weniger angenessen ist, als unserer Schriftsprache. ranchnal verwendet er auch das Praetoritum:*)
Rann dofir mèr die Quetsche 1ihst. in der 3. trophe des Liedchens von der sarrerah, oder
.E Kännche wear, deatz geng ean„ld. Sdein Kaffideppe, doas stonn kanl d;
in den Wännohen auf den Aat, Strophe 2. äauch in seiner Prosa sind Beispiele zu finden:.-
— de woar emool, do gräilwe se ean Ahnhohb, ean do gräib ahon e xahd“ (Sagen aus der Ketterau, Zeile 18 f) Aber das 1at auch 80 si enlich alles, denn unermüdlich nat er, der schon als Schüler Mit Vorsen dchillereschen Gepräges hervortrat, iwEer und inmer wieder geündert. sodass von leden seiner Gedichte eire ganze Reihe von Lesarten vor- nand en 1st. huch it der Rechtsobrei bung der xundarten hat er sich, wie aus deinen Gedichten zu ersehen iet, eehr lebhaft beschkftigt, aber au einen 21 e1 ist er danit ebenso wenig gekonmen vie Klaus Groth. und klarer sind soine Poesien dadureh nieht gewordon. 80 schreibt er sun Belspiel den Hasallaut in rachan 2diohtan 21⸗ nh. 3 wie aus den oben ange fünrten Strophen aus dem L14 an. Amiehe ner. vorgeht. Bewerkenswert iat übrigens, dass Veisand trots soiner däuer- l1 chen Abkunft nioht mundar tlich gedacht hat, denn„10 Crooel ius a. a. O.(Soite MIX) mitteilt. fanden aich in noinem TacOhlase oinige.
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