Einzelbild herunterladen

können, jederver⸗

schör

n Sonn⸗ d Helfer Pfarrer den Aus⸗ Vertreter tadt und ung durch hloßlirche lung am berichlele Arbeil⸗

Sonnabend, den 19. Dezember 1925.

Evangelische Warte

Nr. 7.

BBH b B p75 57 pr pr r p 2 ͥ ͥ˙Aͥ1nln!n:!:!::. AꝛU l 1rÜt%]i, ˙

fruchtung und Beratung, Veranstaltung von Freizeiten und Kursen für Leiter und Helfer, Beratung und Anregung zu Neu⸗ gründungen u. a. m. Es wird als selbstverständlich angesehen, daß alle Kindergottesdienste Hessens, die auf dem Boden der Landeskirche stehen, diesem Verband angehören. Die Selbstän⸗ digkeit des einzelnen Kindergottesdienstes soll dadurch in keiner Weise beeinträchtigt werden. Zur Durchführung der Organi⸗ sation wurde ein vorläufiger Ausschuß gewählt, der zu Beginn des neuen Jahres seine Tätigkeit aufnehmen wird. Die Ver⸗ sammlung war getragen von freudiger Begeisterung für die Sache des Herrn und hat in vielen neue Freude zur Arbeit ge⸗ weckt. Am Abend wurde dann noch ein Elternabend veran⸗ staltet, zu dem die Gesamtgemeinde geladen war.

Büdingen. Verwaltungspraktikant Otto Lenz Verwaltungsobersekretär ernannt.

Büttelborn. Auf dem SHeuboden über der Waschküche des Landwirts Friehl in der Reichelsstraße brach auf bis jetzt noch ungeklärte Weise nachts Feuer aus. Dank der sofortigen Hilfsbereitschaft der hiesigen Feuerwehr und der Nachbarschaft wurde das Feuer bald gelöscht und dadurch ein größeres Brand⸗ unglück verhütet. Die Witwe des Landwirts Hirsch in der Schulstraße hatte am Ofen Wäsche zum Trocknen aufgehängt, die Feuer fing und zum großen Teil verbrannte. Außer den Wäsche⸗ lücken brannte dadurch auch noch das Sofa an. Der Schaden, der sich auf nahezu 300 Mark beläuft, ist durch Versicherung ge⸗ deckt.

Burkhards. Infolge hefitger Schneewehen mußte der Fuhr⸗ verbehr von Gedern talaufwärts aufhören. Da der Schnee 40 bis 60 Zentimeter hoch liegt, kann nur ein Notverkehr mit Schlitten aufrecht erhalten werden.

Darmstadt, 16. Dezember. Der Verkehrsverein Darmstadt regt eine Sammlung für einen Datterich⸗Brunnen zu veran⸗ stalten an, die solange sortgesetzt werden soll, bis die erforder⸗ lichen Mittel beisammen sind.

Hetzbach. Der Landwirtschaftslehrer Frech hielt im hie⸗ sigen Bahnhofsgasthaus kürzlich vor einer vom Hessischen Land⸗ wirtschaftlichen Genossenschaftsverband einberufenen Versamm⸗ lung einen äußerst belehrenden Vortrag über die richtige Ver⸗ wendung von Kunstdünger. Die Versammlung war von den Pertretern der einzelnen Genossenschaften von Hetzbach, Rothen⸗ burg, Ailenbach, Unter⸗Mossau und Anter⸗Sensbach gut besucht.

Langen. Ein 23 Jahre altes Mädchen hatte sich bei dem herrschenden Schneegestöber im hiesigen Walde verirrt. Nachforschungen des Vaters blieben trotz Zuhilfenahme eines Polizeihundes erfolglos. Am folgenden Tage suchte die 15 Mann starke Abteilung der hiesigen Sanitätskolonne den Wald ab und fand die Gesuchte an einem Wasserloch sitzend halb erfroren. Die angestellten Wiederlebungsversuche waren von Erfolg und konnte die Gefundene wieder nach Hause gebracht werden.

ist zum

Die

Lampertheim. Um die Pflege kolonialer Bestrebungen auch hier anzuregen, beabsichtigt man in nächster Zeit hier einen Verein zu gründen. Gegenwärtig sucht man nach einer geeigne ten in dem Kolonialdienste tätig gewesenen Persönlichkeit, welche in der geplanten Gründungsversammlung einen Vortrag über die Wichtigkeit der Kolonien halten soll.

Michelstadt. Am 16. Dezember veranstaltete der Verein ehemaliger Schüler der hiesigen Landwirtschaftlichen Schule seine erste Winterzusammenkunft. Dr. Wetzler vom Landwirtschafts⸗ amt in Michelstadt hielt bei dieser Gelegenheit einen Vortrag über: Betriebsmittel und Betriebseinrichtung unter den heu⸗ tigen Wirtschaftsverhältnissen.

Ortenberg. Am Sonntag, den 13. Dezember, fand hier im Mauergartensaal ein Lichtbildervortrag des Kapitän von Senden statt über denWerdegang eines Seemannes vom Schiffsjungen bis zum Kapitän. Dem Vortrag wurde von Seiten der hie⸗ sigen Bevölkerung großes Interesse entgegengebracht.

Rüsselsheim. Einen zeitgemäßen Entschluß hat man hier gefaßt. In Anbetracht der großen Arbeitslosigkeit, die unseren Industrieort hart betroffen hat, wurde von den Vereinen be⸗ schlossen, an Weihnachten keine Bälle usw. zu veranstalten.

Wertheim, 15. Dezember. Die Auswanderung aus dem Odenwald und Spessart nach Amerika nimmt ständig zu. Z. B. ind aus Großheubach bei Miltenberg seit 1922 107 Personen ausgewandert.

Worms. Zur Steuerung der Not hat die Stadtverordneten⸗ versammlung 150 000 Mark bewilligt, die zugunsten von in der öffentlichen Fürsorge stehenden Personen Verwendung finden sollen. Wie groß die Not ist, zeigt die Zahl der Erwerbslosen, welche in Kreis und Stadt auf 1500 Personen gestiegen ist.

zur Reglerungsbllung.

Rund um Herrn Koch.

Die Meldung vom Montagabend, daß der Führer der Demo⸗ kraten, Herr Abg. Koch nach seinen Vorbesprechungen mit den einzelnen Fraktionsführern nunmehr an die Arbeit gegangen sei, einProgramm fertigzustellen, um so eine Unterlage für die Regierungsbildung zu schaffen, erregte einiges Aufsehen, da man weiß, daß die Lösung einer solchen Aufgabe nicht leicht ist. Als bedeutendstes Hindernis sind immer noch die Forderungen der

Sozialdemokraten

anzusehen, um die man bislang wie um einen heißen Brei her⸗ umging, ohne den Mut zu finden, sich mit ihnen irgendwie ein⸗ gehender zu beschäftigen. Wohl lagen Zusicherungen verschie⸗ dener Parteien vor, daß man in diesen Punkten der Sozial⸗ demokratie kein absolutes Hindernis für ein späteres Zusammen⸗ arbeiten sehe und auch zu verhandeln bereit sei, doch hat man es bislang ängstlich vermieden, einzelne dieser Bedingungen heraus⸗ zugreifen, um ihren Sinn zu deuten und die Annehmbarkeit zu prüfen.

Als Herr Koch sein Arbeitsprogramm aufstellte, kam er mithin nicht darum herum, das Müller⸗Frankensche Programm mit hineinzuverarbeiten, sonst würde er sich selbst den Weg zu einer Einigung mit der Linken verlegen.

Kochs Programm soll 31 Punkte umfassen. Nun, dann kaun es also an nichts fehlen! Wie aber soll die Einigung zustande

kommen? Schon wer den Reichstag dei den Beratungen der letzten Tage verfolgte und die Stellungnahme der einzelnen Redner gegeneinander abwog, sah, welche bodenlose Zerrissenheit unter den Fraktionen herrscht und daß von irgend einem all⸗ mählichen Zusammenfinden einzelner Gruppen in den führenden Fragen zur Zeit keine Rede ist.

Am 15. Dezember, nachmittags 43 Uhr, nahm die vom Abg⸗ Koch einberufene

Konferenz

der Parteiführer zur Erörterung der Programmpunkte ihren Anfang. Es waren erschienen für die Sozialdemokraten die Abgeordneten Müller⸗Franken, Dittmann, Silserding und Wels, für das Zentrum die Abgeordneten Guerard und Marx, für die Deutsche Volkspartei die Abgeordneten Dr. Haas und Erkelenz und für die Bayerische Volkspartei Abgeordneter Dr. Leicht.

Am 5 Uhr nachmittags wurde von demokratischer Seite fol⸗ gender Bericht ausgegeben:

Die Führer der Fraktionen der Deutschen Volkspartei, der Bayerischen Volkspartei, des Zentrums, der Demokraten und der Sozialdemokraten verhandelten am Dienstag über das vom Abg. Koch aufgestellte Programm. Es ergab sich

grundsätzlich ein Einverständnis. Es wurde aber vorbehalten, daß die Fraktionen, die am Diens⸗ tagabend zusammentreten, noch Ergänzungen oder Klarstel⸗ lungen verlangen können. Die Führer treten am Mittwoch⸗ vormittag zu abschließender Beratung über das Programm erneut zusammen. *

Ueber das Kochsche Programm das den Parteiführern zugegangen ist, wird tiesstes Stillschwei⸗ gen bewahrt. Nach wie vor stellen die sozialdemokratischen For⸗ derungen den Berg dar, der von Herrn Koch kaum erstiegen werden wird. g

Ablehnender Beschluß der Sozialdemokraten.

Berlin, 16. Dezember. Die sozialdemokratische Reichstags⸗ fraktion gab gegen 11 Uhr abends folgendes Kommunique aus:

Die sozialdemokratische Reichstagsfraktion hat Mittwoch abend einen Beschluß gefaßt, der ausspricht, daß sie in dem Er⸗ gebnis der geführten Verhandlungen keine geeignete Grundlage für die Bildung einer Großen Koalition erblickt. Der Beschluß wird Donnerstag früh bei der für 10 Uhr angesetzten Bespre⸗ chung den Beteiligten überreicht werden.

77 ĩ ̃⁵˙

Aus bem hessischen Lanoͤtag. Darmstadt, 16. Dezember. Die heutige Sitzung des Land⸗ tages brachte nach einigen Auseinandersetzungen zwischen den Abg. Galm(Komm.), Dr. Müller(Bauernb.), Zinnkann(Soz.), Kindt(Dutl.) ausgedehnte

Debatten über landwirtschaftliche und Winzerfragen.

Die Veranlassung dazu gaben verschiedene Anträge, z. B. des Abg. Schreiber u. Gen.(Dem.) auf Aufhebung der Wein⸗ steuer, des Abg. Dr. Werner(Intl.) u. Gen. für Schutz des Ge⸗ treidebaues und der Kleinmüllerei, des Abg. Böhm(Dutl.), für Bereitstellung von Mitteln zur Beschaffung von Zucker für die Winzer sowie ein Antrag Weckler(Ztr.) u. Gen. auf Nachprü⸗ fung der Pachten und ein Bauernbundantrag auf Festsetzung der Pachtsätze nicht über Friedenssatz. Der Ausschuß hat sich für die angeführten Anträge ausgesprochen.

Ueber die Notlage der Winzer und die Weineinfuhr aus dem Auslande sprachen die Abg. Böhm(Dntl.) und Möbus (Bauernbund). Hierbei wird natürlich der deutsch⸗spanische Handelsvertrag einer scharfen Kritik unterzogen. Verlangt wird u. d. Kontingentierung der Weineinfuhr, Steuerermäßigung und verstärkter Zollschutz. Die dazu gestellten Anträge sind aber durch die Kündigung des Vertrages überholt. Nach einer einstündi⸗ gen Pause wird der in der letzten Sitzung beratene Antrag auf Befreiung der landwirtschaftlichen Saisonarbeiter von der Bei⸗ tragsleistung zur Erwerbslosenunterstützung abgelehnt. Dann wird in der Debatte über die Not der Landwirtschaft fortge⸗ fahren. Dr. Müller(Bauernbund) spricht von der Unzuläng⸗ lichkeit der Handelsverträge, die die großen Mißstände und Preisspannen keineswegs ausgeglichen hätten. So führten wir zwei Zentner Roggen aus, um einen Zentner Weizen wieder einzuführen. Die Pachtsätze seien viel zu hoch. Während Preu⸗ ßen 65 bis 80 Prozent der Friedenssätze erhebe, müßten in Hessen 120 Prozent bezahlt werden. Der Finanzminister Henrich erklärte hierzu, daß es unmöglich sei, dauernd neue Ausgaben zu beschließen und dabei die Staatseinnahmen zu verkleinern. Eine Herabsetzung der Pachtsätze ist daher unmöglich. Auch die vom Landtag bereits beschlossene zinslose Holzgeldstundung wird undurchführbar sein. Die Abstimmung der Anträge wird darauf auf Donnerstagvormittag 9 Uhr vertagt.

r

Neue Büther.

Rom und Wittenberg, oder: Katholisch? Nein, evangelisch! Unter dieser Ueberschrift bietet der langjährige Herausgeber der Studierstube Streiflichter auf Brücken und Abgründe, die heu⸗ tigen Tages deutlicher als je zwischen der Kirche des Protestan⸗ tismus und der römischen Weltkirche bestehen. Er zeigt, wie Rom vorrückt und nennt dasein politisch Ding. Er schildert die katholischen Eroberungsversuche und würdigt sie, wobei er auf die Unterscheidungslehren und die Anterschiede zwischen evangelisch und katholisch in neuartiger Weise zu sprechen kommt. Auch über Mischehen und Eheliches, Geschlechtliches führt er die gemeine Lehre Roms vor und erkennt endlich den wesentlichen Unterschied zwischen Rom und Wittenberg in der Kirchenfrage. An einem Hauptwerke katholischer Theologie, dem Buch des Mainzer Theologie⸗Professors Reatz überJesus Christus macht er die Probe dessen, was in Wirklichkeit katho⸗

lisch ist. Ueberaus lehrreich und markant sind die aus diesem ö Buch vorgelegten Proben katholischer Eigenart. Mit einem

lebhaften AppelWir sind und bleiben evangelisch und einem herzandringenden VorstoßWas die Katholiken uns Evange⸗ lischen verdanken schließt das in hohem Grade allgemeinver⸗ ständliche evangelisch⸗volkstümliche Büchlein, das ausgefahrene Geleise, vermeidet und ein rechtes Wort zu rechter Zeit be⸗ deutet. Es wird manchen Widerspruch erwecken und gerade da⸗ durch sowohl der Selbstbesinnung der Evangelischen als(soweit dies möglich) der Verständigung mit frommen Katholiken dienst⸗ bar werden. Nom und Wittenberge ist von aktuellem Interesse Es ist dringend zu empfehlen, diese Schrift zu vertreiben. Zu diesem Zweck erscheint die Schrift in Massenauflage. Probe⸗ hefte sind nur gegen Voreinsendung von 30 Pfg. vom Verlag: Deutsche ev. Pfarrhaushilfe, e. G. m. b. H. in Großbothen Bez, Leipzig zu beziehen. Bei größeren Mengen werden abgegeben zum Preis inkl. Porto: 10 Stück für 2 Mark, 30 Stück für 4,50 Mark, 50 Stück für 6 Mark, 100 Stück für 10 Mark. In Kom⸗ missionen zum Vertrieb kann die Broschüre nicht abgegeben werden, denn dieselbe hat bleibenden Wert. Erscheint in 3. Auf⸗ lage.

Zwingli, Roman von Emanuel Stickelberger, 463 S. Ganzl. 10 Mark. Grethlein u. Co., Leipzig. Die Lebens⸗ geschichte des großen Schweizer Reformators in Gestalt eines Romans zu erzählen, konnte nur einer wagen, der außer der Vertrautheit mit seinem Stoffe zugleich die Fähigkeit seezsah Einfühlung und anschaulicher Darstellung des Geschauten weisen kann. Das ist bei Stickelberger der Fall.

auf⸗ Seine Bilder vom Werden und Wirken Zwinglis sind durchweg innerlich ge⸗

schaut und erlebt und tragen den Stempel des Arsprünglichen an sich. Natürlich ist mancherlei nicht reine Geschichte, viele dichterisch verklärt. Aber an innerer Wahrheit fehlt es dem Ganzen nicht. Etwas

r den Weihnachtstisch!

Von leuchtenden Augen. Kurze Geschichten aus dem Leben großer und kleiner Kinder von Wera Niethammer. 100 Seiten mit 4 Scherenschnitten in Halbleinen Mk. 2.50. Quell⸗Verlag der Evangel. Gesellschaft, Stuttgart. Ein neues Büchlein von Wera Miethammer bedeutet immer eine Freude für die Jugend. Hier offenbart sich ihre Gabe, mit den Kindern zu plaudern, am stärksten. Die fünf Geschichten sind so fesselnd und anziehend geschrieben, daß die Jugend nicht so bald davon los⸗ kommen und sich in eine weite Welt der Freude und des Glücks versetzt fühlen wird. Es ist für Kinder warm zu empfehlen

Immergrün⸗Erxzählungen. Neue Reihe Nr. 251256. Prois 15 Pfg., Partien billiger. Quell⸗Verlag Stuttgart. Schöne ge⸗ diegene Erzählungen von Tony und anderen, welche sich zur Verteilung an die Jugend eignen.

Weihnachten in Bethel!

Durch dunkle Wege wandert wieder unser Volk. Druck und Not nehmen überall mit schnellen Schritten zu. Auch in Bethel spüren wir das täglich mehr. Noch niemals haben so viele Hilfesuchende bei uns angeklopft wie jetzt. Fast 5000 Kranke und Heimatlose aller Art haben wir in diesem schweren Winter

zu versorgen. So groß wird auch die Zahl der Weihnachtsgäste

sein, die bei uns auf eine kleine Freude hoffen. Wollen unsere Freunde helfen, daß wir die Bitte der Kinder erfüllen und die Not der Alten und Kranken ein wenig lindern können? Dank⸗ bar nehmen wir alles an, besonders Lebensmittel, Kleidungs⸗ stücke, Spielzeug, Bücher, Bilder usw. Alle Liebesgaben, die zur Nahrung und Kleidung dienen, werden von der Bahn fracht⸗ frei befördert. Die dazu nütigen Frachtbriefe können von uns angefordert werden. Ebenso willkommen ist uns jedes Geldge⸗ schenk, das wir in Gaben der Liebe verwandeln können, wie es gerade nötig ist.

Der aber, der der Quell des ewigen Lichtes ist, sende in unser aller Herzen neue Strahlen himmlischen Weihnachts⸗ glanzes! So können auch dunkle Wege hell und fröhlich werden.

In herzlicher Dankbarkeit Ihr F. v. Bodelschwingh, Pastor. Bethel bei Bielefeld, im Advent 1925. Postscheckkonto 1904 Hannover.

9

4 5 40 9 Die, Evangelische Warte ist das Organ der evangelischen Gemein⸗ den, sie bringt zuverlässig alle wichtigen Nachrichten aus dem christlichen Leben und unterrichtet über alle großen Er⸗ eignisse in Kirche, Schule, Aeußerer und Innerer Mission. Die Evangelische Warte gehört daher in jede evangelische Familie Bezugspreis monatlich 50 Pfg. Bestellungen wulle man bis auf Weiteres nur an den Verlag in Gießen, Südanlage 21 richten.

Die Nummer, unter welcher dieEvan⸗ gelische Warte in die Postzeitungsliste eingetragen ist, wird sobald wie möglich bekannt gegeben.