aber das Herz zum Ueber dingt meinst, reden üss die noch nicht begrif Christen das Gebot der evangelisches Leben in unsere Kirche!
wenn si Vertre Iischen
Dürfen wir hof Vo
Vortrag, gehalten von Pastor Lic. Nan 9, 9g Pa
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Sehr geehrte Anwesende! Es wird viele geben, die auf diese Frage mit einem glatten„n ten. Sie sagen: Wenn es für die kat schon schwer ist, den marsch Arbeiter zum Kommunismus und kratie aufzuhalten, so haben wir weniger zu hoffen. Die Kirche lo spät Der größte Teil der evangelischen Arbeiterschaft sei im Ma⸗ terialismus versunken und für die Religion verloren. Er sehe in der Kirche nur, auch noch nach der Trennung von Staat und Kirche, eine Schleppenträgerin des Staates und des Kapitasismus, sei durch die gewerk⸗ schaftliche Organisation durch den Terror ge⸗ zwungen, sich politisch li! 1 ligen, sei jetzt durch das straffe Organisieren andes⸗Selbstbewußt⸗ sein gekommen, das ihn ii 6 zur Kirche bringe. Auch habe durch die Folgen Krieges, durch die wirtschaftliche Entwicklung Nachkriegszeit, durch Wohnungsnot u. a. das Fam enleben schwer gelitten. Wo aber das Familienleben untergraben sei, sei Kirche und Schule machtlos. Diese Bedenken haben Gewicht in sich und viel Wahrheit hinter sich. Wenn man z. B. nur das kleine Schriftchen von Günter Dehn:„Die reli⸗ giöse Gedankenwelt der Proletarierjugend“ liest und die dort aufgestellten Erfahrungen mit seinen in der In⸗ dustriegemeinde gemachten Beobachtungen vergleicht, dann kann man katsächlich zu der Ueber ng kom men, daß Religion und Kirche in der eines modernen Arbeiters keinen Raum Wenn es aber so schlimm steht— dür die deutsche Arbeiterschaft für die Eva gemeinschaft zu gewinnen? Nur praktiseh können darauf die richtige Antwort geben. Ich habe diesen Versuch in Wanne gemacht. Ich bin dort seit fünf Jahren Pfarrer, vorher war ich im Osten tät Da viele Arbeiter der Industrie aus dem Osten stam⸗ men, habe ich mancherlei Beziehungen zu diesem der Arbeiterschaft. Wanne ist ein ausgesprochener In⸗ dustrieort. Wir zählen in Wanne rund 8000 Arbeiter. Davon sind 7000 im Bergbau, 1000 in anderen i striellen Betrieben beschäftigt. Von den wohnern des Ortes bilden sie das Kernstück. 9 man die Familienglieder dazu, dann bleiben f einzelnen anderen Gewerbe— Handwerker, Kauf Landwirte, Beamte— keine besonders nennens Zahlen übrig. In einer solchen Arb
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noch
und
zeligiössen Erscheinungen der Dazu kommt, daß nur die evangelisch, die andere katholis 5 Reichstags⸗ und kommunalen Wahlen am 4. Ich sah den Aufmarsch der Parteien und Organisationen, ihr Stimmenwerben. Da waren die politischen Par⸗ zeien, die christlich⸗soziale Volk S
ksgemeinschaft es ruhig mitansehen, vie die evangelische Arb ins kirchenfeindliche Lager gezogen wurde? merkte es aus vielfachen Gesprächen, daß man rechts hin bei uns nur noch wenig Vertrauen hatte. 8 entschloß ich mich einen Versuch zu machen. Für di ie gwahlen fehlten die Zeit und alle an Voraussetzungen. Aber für die kommunalen Wahlen war ein Versuch möglich. Unter welcher role sollte er geschehen? Sollte ich mich an Rech arteien an lehnen? Man suchte mich dafür zu gewinnen, als mein Plan bekannt wurde. Ich lehnte solche Versuche ab. Ich sagte:„Wenn ich an die linksstehenden 9 ise ... Der rn
Der Felligen Noldurft.
Nehmt euch der Heiligen Notdurft an Römer 12, 13.
Wenn wir von Not reden, dann denkt heute gern jeder Mensch an sich. Denn jeder hat etwas zu klagen. Die allgemeine Notlage unseres Volkes prägt sich ja bei allen in seiner wirtschaftlichen Lage aus. Es will bei jedem nicht reichen. Früher galt das stete Klagen als Eigenschaft des Bauernstandes.„Wann klagt der Bauer nicht“, so sagte man. Früher hat man aber auch noch die Nöte der anderen Stände anerkannt. Leider ist heute bei vielen der Horizont so eng geworden, daß sie über sich hinaus gar nichts mehr sehen können. Wenn früher der Bauersmann auch geklagt hat, das eine mußte ihm jeder anerkennen, er hat trotzdem gerne die Hand aufgemacht, wenn er von Not hörte.
Das wir doch alle wieder ein feines Gefühl hätten für die Not unserer Mitmenschen. Je mehr Liebe wir haben, umso mehr Verständnis haben wir für fremde Not. Wir denken da vielleicht zuerst an die sozialen Nöte. Ja wir dürfen daran denken. Denn wenn Je sus die Mühseligen und Beladenen zu sich ruf er mit den Letzteren gewiß Bei den Ersten jedoch denkt Jesus an die, we den Mühen des Lebens seufzen. Ein rechter Christ und Jünger des Herrn geht nicht blind an den Mühsalen
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und vor den ziegierunger Unser evangelischer Glaube heiliges, unersetzliches Gut. Laßt uns undsätze auch in der Politik vertreten Das soll erreicht werden durch die olksgemeinschaft. 1 a iswunsch vieler Evangelischer ist damit 1 wollen evangelisches Leben und evange⸗ wieder e 00 ollen, daß unsere Jugend in evangelisch⸗
ren sehen in Volk und Vater⸗
N
chem Sinne erzogen wird; wir wollen, daß der Staat nicht eine Heide ist, sondern, daß christlicher Geist ihn und seine Regierung und seine Gesetzgebung kräftig und nachhaltig durchdringe. Wir kennen keinen Unter schied zwischen arm und reich, vornehm und gering; wir kennen keinen Unterschied zwischen denen, die sich bisher Republikaner oder Monarchisten nannten; wir wenden uns an alle evangelischen Christen, die wir sammeln wollen zur großen Voltsgemeinschaft. Wer mit uns gleichen Sinnes ist, der komme und helfe mit!
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„Wanne i. W. auf der Reichstagung der Evangelische
herankommeß will, kann ich nicht Arm in Arm mit
rechts gehen. Ich muß selbständig vorgehen. Ich
wählte die Losung evangelisch⸗soziale Vereinigung. Es 9 ung
u ihr die Beziehung zur Kirche enthalten und der an der Arbeiterschaft. Ich sagte mir ferner: Der er will durch Arbeiter jetzt vertreten sein, das llein macht es nicht. Ich beschloß auf die ag e überwiegend und an sicherster Stelle Arbeitervertreter zu s Nun trug ich meine Idee in den kirchlich interessierten Vereinen und landsmänni⸗ schen Verbänden vor. Man stimmte meinem Gedanken zu. Wir stellten nach meinen Ideen die Vorschlagsliste auf: 1, 2 3, 4 Arbeiter— 2 Unterbrechungen und wie⸗ der Arbeiter. Man verlangte, daß ich für den ersten Platz meinen Namen gäbe. Dann stellten wir folgen⸗ des Wahlprogramm auf: Evangelich⸗soziale Vereinigung.
Am 4. Mai sind die Wahlen für die Gemeindever⸗
tretung. Früher hat mancher sich nicht an ihnen be⸗ teiligt. Die letzten Exeignisse haben gezeigt, daß Gleich⸗
gültigkeit Schaden bringt. Darum hat sich eine große Schar von Vereinen, darunter geschlossen alle ostpreußi⸗ schen Vereine unter dem evangelisch⸗sozialen Gedanken zusammengefunden, um ihre Interessen selbst zu ver⸗ ret 2
uch in der Gemeindevertretung ist Gelegenheit igung unserer Gesinnung. Wir wollen ein⸗ besonders für die wirtschaftlich Schwachen und men. Aber wir wollen auch unsere kulturellen Gü⸗ erhalten sehen. Darum fordern wir äußerste Spar⸗ imkeit auf allen Gebieten, aber gesunden Ausbau der Armen⸗ und Wohlfahrtspflege, Erweiterung der Woh⸗ 1 irsorge, Schaffung von Siedlungsmöglichkeiten, zünstigung für kinderreiche Familien, Erhaltung Gesundung und Ausbau unserer evangelischen lksschule, Rücksichtnahme der Verwaltung auf wich⸗ tige kirchliche Angelegenheiten, völlige Unparteilichkeit in allen wirtschaftlichen Fragen, freie Wirtschaft und 2 hrung kaufmännischer Grundsätze in den ein⸗ zelnen Wirtschaftszweigen. Evangelische jeden Standes, Mebeiter, Angestellte, Beamte, Gewerbetreibende, Män⸗ ner und Frauen, ob von hier oder aus dem Osten stam⸗ mend, in unseren Reihen ist Euer Platz. Ihr klagt, daß unsere Interessen bisher garnicht oder schwächlich ver⸗ treten wurden— ihr könnte und müßt das ändern.
Darum wählt: evangelisch⸗sozial! te Presse stand uns für den Wahlkampf nicht zur
Verfügung. Wir führten ihn durch Kleinarbeit, Haus⸗ ag on, bei der Arbeit über und unter der Erde. Die Vertrauensleute hatten klare Vorstellungen von dem,
war wir wollen und ich hatte ihnen helle Begeisterung für die Sache ins Herz gepflanzt. Sie arbeiteten freu⸗ dig und selbstlos. Der ganze Wahlkampf kostete uns noch nicht 130„ einschl. Drucksachen und Wahlzettel, die jede Partei selbst bezahlen mußte. Wir hielten kurz vor der Wahlhandlung eine einzige stark besuchte öffentliche Versammlung, die ich mit Gebet eröffnet habe und die völlig ruhig verlief. Nun warteten wir den Ausgang ab. Van 17 717 abgegebenen Stimmen erhielten wir 1779, also ein Zehntel aller oder ein Fünftel der evangelischen Stimmen, während z. B. die
Vereinigte Sozialdemokratische Partei nur 1503 Stim
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men erhielt und selbst das Zentrum nur 2919 Stimmen. Die christlich⸗soziale Volksgemeinschaft erlag völlig. e erhielt nur 579 Stimmen. Jedermann buchte diese immung als einen starken Erfolg von unserer Seite. Später hörte ich, daß in einem benachbarten Industri
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beiterschaft für die evangellsche
Pot sgemeinschaft zu gewinnen?
n Volksgemeinschaft in Gießen am 2. Juni 1925. ort mit ähnlicher Einwohnerschaft der evangelische Ortspfarrer unter ähnlichen Gesichtspunkten mit glei⸗ chem Erfolge eine evangelische Partei geschaffen hat, während man in einem anderen Nachbarorte versucht hatte, alle aus Ost und West zusammengezogenen unter ein Programm zu bringen mit Vermischung der Kon⸗ fessionen. Dieser Versuch blieb völlig ergebnislos. Un⸗ ser Erfolg wird dadurch noch bemerkenswerter, daß die Wahlen in die Zeit erbittertster Lohnkämpfe und Aus⸗ sperrungen fielen, die den radikalen Richtungen viele zugetrieben haben.
Mitläufer
Welche Schlußfolgerungen kann man aus diesen Erfahrungen ziehen?
1. Es ist vorläufig aussichtslos, zu hoffen, die ge⸗ samte deutsche Arbeiterschaft für unser Programm zu gewinnen. Es ist ebenso aussichtslos, die gesamte deutsch-evangelische Arbeiterschaft für die Evangelische Volksgemeinschaft zu interessieren.
2. Allen Zweiflern aber zum Trotz kann als er⸗ wiesen gelten, daß es möglich ist, erhebliche Teile der deutsch⸗evangelischen Arbeiterschaft der Evangelischen Vollsgemeinschaft zuzuführen.
3. Dazu gehört ein klares, evangelisch⸗soziales übe Programm. Das Schielen auf katholische Mitläufer ist 10 aussichtslos. Nicht christlich⸗sozial, sondern evangelisch⸗ 10 sozial ist in der Arbeiterschaft zugkräftig. Je klarer das 10 Evangelische und das Soziale betont wird, umso mehr r gewinnt man die kirchlichen Kreise unserer evangeli— 0
schen Arbeiterschaft. 8
4. Es ist ein Irrtum, zu glauben, daß diese kirch⸗ lichen evangelischen Arbeiterkreise sämtlich ein starker Zug nach rechts ergriffen hat. Da wir nur für die kommunalen Wahlen, nicht auch für die Reichstags⸗ wahlen eigene Listen hatten, sind nachweisbar von den ca. 1800 für uns abgegebenen Stimmen rund 800 ins linke Lager bei den Reichstagswahlen gegangen.
5. Es ist leichter, diese Stimmen für die kommu⸗ nalen Wahlen zu bekommen als für die politischen. Daß persönliche Vertrauen spielt eine große Rolle.
6. Es ist vor allen Dingen wichtig, in kommunalen ben Angelegenheiten die evangelischen Interessen zu ver⸗ wl treten. Denn gerade hier, wo die Oeffentlichkeit und 4 die Presse nicht so mitspricht, wie bei den politischen An⸗ 1 gelegenheiten, liegt vielfach manches im Argen zum.
Schaden der evangelischen Kirche. i 7. Wenn es durchaus möglich ist, den Industrie⸗ 0
arbeiter zu gewinnen, so wird dies bei den Arbeftern in anderen Berufen und Gegenden erst recht möglich sein.
8. Dies aber wird nur erreicht werden, wenn wirk⸗ lich Ernst gemacht wird mit dem Grundsatz, daß der Arbeiter durch den Arbeiter vertreten wird.
Ich weiß nicht, ob meine Ausführungen alle An⸗ wesenden überzeugt haben. Für mich aber ist es klar, daß in der Parole evangelisch⸗sozial die Zukunft unserer Kirche liegt. Es ist ein Irrtum, zu glauben, daß die Arbeiterschaft fast restlos antireligibs ist. Man glaubt nicht, wie hier über und unter der Erde über religiöse Fragen debattiert wird. So heftig die einen angreifen, so energisch verteidigen die anderen ihre Stellung. Je mehr die Kirche der Arbeiterschaft sozigles Verständnis entgegenbringt, umso mehr wird sie sich zurückfinden. Es 0 geht auch hier vom Marxismus zum Idealismus. Evan gelisch⸗sozial— in hoc signo vinces— bei der deutsch evangelischen Arbeiterschaft.
U.
seines Nächsten vorüber. Die Liebe Ch also, daß er sich um die Not des christlichen Bruders kümmert und das Schwere zu erleichtern hilft.
5 Diese soziale Not ist es aber gar nicht, die der Apostel Paulus im Auge hat. Er redet ja von der Notdurft der„Heiligen“. Wo der Apostel von Heiligen redet, da meint er Menschen, die heilig werden wollen. Er stellt das Wort„Heilige“ immer in Gegensatz zu Heiden, die sündig, gottlos, unheilig sind, also auch leinest Glauben haben. Statt Heilige dürfen wir dem⸗ nach ruhig sagen: Die Gläubigen. Es handelt sich hier um die Gläubigen in Jerusalem. Denn damals war die Gemeinde in Jerusalem in große Not geraten. Die Gemeindeglieder hatten ihr Eigentum verkauft und den Erlös den Aposteln gebracht. Gemeinsam lebten sie nun davon. Als aber das Geld ausgegeben war, da waren sie alle um ihre irdischen Güter gekommen, hat— ten nichts mehr zu verkaufen. Für die Gemeinde bedeu— tete dies eine große Not, sodaß die einzelnen Glieder nicht satt zu leben hatten. So hatte dieser Kommunis⸗ mus, der aus Begeisterung und Liebe von der Gemeinde in Jerusalem geschaffen worden war, die vollständige Verarmung der Gemeinde zur Folge. Trotzdem haben die von Apostel Paulus gegründeten Gemeinden in Asien und Europa, denen Paulus immer wieder klarmachte, ein Christ auch in irdischen Dingen fleißig sein und Arbeitsmöglichkeit erhalten müsse, ihr Opfer ge⸗
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bracht für die Gläubigen in Jerusalem. Würdest du, lieber Christ, dies auch tun? Würdest du nicht lieber sagen:„Selbst verschuldeter Not gegenüber braucht man nicht mildtätig zu sein!“ Jene Heidenchristen haben gerne geopfert für der Heiligen Notdurft.
Ueber ganz Deutschland ist ein Verein ausgebreitet, der für der Heiligen Notdurft Mittel sammélt. Er hat in diesem Jahre in Gießen sein Jahresfest gehalten. Du kennst ihn wohl, den Gustav⸗Adolf⸗Verein. Er sorgt dafür, daß auch die armen evangelischen Gemeinden ihre Gotteshäuser, ihre Schul- und Pfarrhäuser bekommen. Er klopft deshalb in jedem Jahre auch an deine Türe an mit der ernsten Mahnung: Nehmet euch der heiligen 10 Notdurft an! Wer möchte da nicht helfen? Wer ver 0 mag dem Apostelwort ungehorsam zu sein? Wer bringt es als evangelischer Christ fertig, die Hand zu verschlie⸗ ßen, wenn die, die da hungern und dürsten nach der Ge rechtigkeit, im Geiste auf dein Herz und deine Hand 1 schauen? Gib, soviel du geben kannst! Bringe wirklich ein Opfer, d. h. ziehe dir etwas ab, versage dir etwas.
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Gib nicht von deinem Ueberfluß; denn das ist ja kein. Opfer. Denke auch daran, daß all deine irdischen Gü⸗ ö ter nicht dein sind. Einmal kommt die Stunde, da mußt 5 du alles zurücklassen. Denke an diese Stunde, die dich 90 lehrt, daß du von Gott deine irdischen Güter nur des 0 halb erhalten hast, damit du mit ihnen deinen Nächsten 1 dienen kannst. Hr. 10
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