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Sonnabend, den 12. Dezember 1925.

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Folge ist wachsende Verschuldung. 5 So schildert ein Bauernheft der bekanntenSüdd.

Monatshefte die gegenwärtige Lage der deutschen Landwirtschaft. Sie wird an dem Beispiel Bayerns

Bayern steht als Agrarland der deutschen Länder. Es ist das Land der klein⸗ und mittelbäuerlichen Betriebe. Es zählt 000 Bauern mit Besitz zwischen 2 und 100 Hektar. Zei der Bayerischen Landwirtschaftsbank, die ausschließ⸗ lich landwirtschaftliche Anwesen belehnt, laufen seit Monaten täglich 120 bis 160 Kreditgesuche ein. Es ist anzunehmen, daß bei den übrigen sieben Hypothe⸗ kenbankinstituten, die zum Teil in namhafter Weise landwirtschaftlichen Boden belehnen, mindestens die dreifache Zahl von Gesuchen einläuft. Wenn der An⸗ sturm der Kreditgesuche anhält und das ist bis zur Stunde der Fall dan gehen bis zum Ende des J 1925 200 000 Kreditgesuche um Hypothekarkredit Nachdem aber bereits im Jahre 1924 viele Hypothe⸗ kengesuche durch Kreditgewährung erledigt wurden, ist heute schon die Hälfte der sämtlichen landwirtschaftlichen Betriebe mit Neueintragungen in den öffentlichen Hy⸗ pothekenbüchern belastet und bis Jahresfrist ist wohl feiner der 420 000 bayerischen bäuerischen Betriebe ver⸗ schont geblieben. Das ist ein Tempo der Verschuldr wie es seit Jahrhunderten noch nie da war. Es ist eine Verschuldungsflut. Besonders bedenklich ist, daß etwa 30 Prozent der Schuldaufnahmen zwecks trichtung von Steuern erfolgen. In den meisten Fällen beauf⸗ tragt der neue Hypothekenschuldner die Bank, das Kapi⸗ tal unmittelbar an die Steuerbehörde abzuführen. Da⸗ raus geht hervor, daß. es sich nicht um Aufnahme von Kapital zur Förderung und Belebung der Wirtschaft handelt, sondern um unwirtschaftliche Schulden. and das Bedenklichste hierbei ist, daß unter diesen Amständen die Produktion zurückgehen muß. Der Fall, daß ein Kleinbauer, der vier Kühe in seinem Stall hat, eine Kuh verkaufen muß, um damit Steuern zu zahlen, ist iglich. Der Verfasser schließt:Ich habe den Eindruck, daß die breite Oeffentlichkeit in Deutschland und selbst ernstdenkende Männer keine Ahnung haben von dem Umfang der gegenwärtigen Agrark so und der

verbundenen Gefahr. Wir sind jetzt im ue sten dium der Agrarkrise: es ist das Stadium der Ver⸗ huldung. Das zweite Stadium heißt: Vergantung, Verarmung, Proletarisierung, Abwanderung. Jenn die Dinge so weitergehen, wie bisher, so stehen wir vor einer astrophe, die furchtbare Folgen haben wird. Es knistert im Gebälk der Bauernhäuser, der Mörtel

nt d (Ev. Deutschland).

besonders ernst illustriert.

an der Spitze

1

2 2 N

Au unserer Bewegung. Lauterbach. Am nächsten Mittwoch, den 16. Dezember, fin⸗ det nachmittags 2 Uhr, im hiesigen Bahnhofshotel eine Kreis⸗ versammlung der Freunde der Evangelischen Volksgemeinschaft im Kreis Lauterbach statt. Unser neugewähltes Kreistagsmit⸗ glied Bürgermeister Stock⸗Blitzenrod wird über die Ziele der vangelischen Volksgemeinschaft, Landwirt Seum⸗Fauerbach Evang. Volksgemeinschaft und Bauernstand sprechen. Außer einem weiteren Vortrag von Pfarrer Weidner überdas Ergebnis der oberhesfischen Kreistags⸗ und Provinzialtagswah⸗

ö

len stehen noch Organisationsfragen(Wahl des Kreisvorstan⸗ des, Gründung von Ortsgruppen usw.) auf der Tagesordnung. Wir hoffen zuversichtlich, daß wir unsere vielen Wähler des

ders reden. Vorläufig will ich mein Herz nur einstw len mit der Aeußerung erleichtern, daß wenn man hin und wieder ganze Meilen Wegs fast nur auf solchen Gemeinheiten geht, man fast verleitet werden möchte, zu glauben, man befände sich in einem Lande, wo auch kein Mensch besoldet würde, um das Volk von dieser Seite zu beraten und nötigenfalls zu seinem Besten zu zwingen. Im ganzen Kriege stand der Preis des Viehes zu dem des Getreides nie in völlig richtigem Verhältnis, und zwar viel⸗ leicht deswegen, weil das Vieh, das sich selbst transportierte, den Armeen weit leichter und also auch weit häufiger nachgeführt wurde. Die verschiedenen schlechten Getreidejahre, welche wir seit der Beendigung des Krieges erlebten, vermehrten jenes Mißverhältnis bis zu einem fast auffallenden Grad, zumal die zahlreiche ärmere Klasse sich eine geraume Zeit den entbehrlichen Genuß des Fleisches versagte und eben dadurch den Verbrauch und also auch den Preis des Brotes noch beträchtlich steigerte. Diese vereinten Umstände haben, wie man leicht sieht, für den Vogelsberg schon lange eine höchst nachteilige Bilanz erzeugt. Nimmt man hinzu, daß diese Gegend früher durch Einquartie⸗ rung und Heereszüge zum Teil ganz besonders gelitten hat, und daß die Hornviehpest bei ihren greulichen auf dem Kriegsschau⸗ platz angerichteten Verwüstungen gewiß in unserem ganzen Lande nirgends so viel Stoff vorfand als hier, so verlangt man wohl keine weiteren Beweise für die auffallend merkliche Tat⸗ sache, daß der Vogelsberg seit kurzem ganz auffallend zurückge⸗ kommen ist und demnächst ein vorzüglich wachsames Auge der Regierung erfordert, damit die ehemalige, so höchst glückliche Lage der Dinge daselbst wiederhergestellt werde.

Wüstenritt.

AusErinnerungen aus Deutsch⸗Süd⸗West. Von Missionar Johs. Jürgens 7 (Schluß.)

Nach und nach hatte der Wind unscheinbaren Dornbüschchen, die seinen Lauf andeuten, wieder frei gefegt. Wir fielen nur so von den Pferden herunter, als wir endlich da waren. Alle Müdig⸗ keit war vergessen, weil uns die Hoffnung neu belebte. Das Schanzzeug flog aus den Riemen, und dann gruben wir, daß uns der Schweiß von der Stirn rann trotz des kühlen Morgens.

Einen Meter, anderthalb Meter gruben wir in die Tiefe, dann

wurde der Sand feucht. Was war das doch für eine Wonne,

die Hände in dem feuchten Sand umzudrehen, und den feucht

Mitte zu haben, dankte den beiden N

für dieZuflucht in Darmstadt, das A Wannemacher. Zwischen den Reden t

lalten Sand an das brennende Gelcht zu Balten. Und doun

Kreises zu einem großen T sammlung begr ßen können. Abends 8 Uhr spricht Pfarrer Weidner in öffent⸗ licher Versammlung überWesen und Ziele der neuen e⸗ wegung.

..

Aus Nah und Fern.

Ober⸗Lais. Die dörfliche Stille wurde in unserer Gemeinde am letzten Donnerstag Mittag gegen 751 Uhr durch Feuerrufe gestört. In der Mitte des Dorfes wat die Stallung des Land⸗ wirts Karl Bach wahrscheinlich durch Kurzschluß in Brand geraten. Dem energischen Eingreifen der Ortsfeuerwehr ist es zu danken, daß das Feuer auf den Stallboden, dessen Abbrennen allerdings nicht zu verhindern war, beschränkt blieb.

Aus dem Vogelsberg. Die höchsten Höhen des Vogelsberg zeigen schon ein Landschaftsbild, wie wir es sonst erst an Weih⸗ nachten oder im Januar gewohnt sind. Dichter Schnee weit und breit. Stellenweise liegen die Schneemassen schon meterhoch. In den letzten Tagen herrschte Tag und Nacht heftiges Schnee⸗ treiben.

Mörlenbach. Das Landesfinanzamt errichtete ab 15. Dezem⸗ ber hier eine Untererhebstelle, welche Herrn Joh. Scherling von hier übertragen wurde. Dem neuen Untererheberbezirk werden folgende Gemeinden zugeteilt: Mörlenbach, Groß⸗ und Klein⸗ Breitenbach, Nieder⸗Mumbach, Weiher, Oberliebersbach, Lons⸗ weiher und Albers bach.

Alsfeld. Der Prälat Dr. Diehl weilte als oberster Ver⸗

treter der Landeskirche hier, um an dem 400 jährigen Gedenkfest

der Einführung der Lehre Luthers durch den Pfarrer Dr. Tile⸗ mann Schnabel in unserer Stadt. Der Superintendent für Ober⸗

hessen, Oberkirchenrat Wagner, weilte ebenfalls hier. Dr. Her⸗

mann⸗Darmstadt, der früher hier als Pfarrer weilte, hatte eine Festschrift herausgegeben über:Tilemann Schnabel, Reforma⸗ tor in Alsfeld. Die gesamte evangelische Gemeinde nahm an der Jubelfeier teil.

Bad⸗Nauheim. Am 26. November hielt der hiesige Zweig⸗ verein der Freudndinnen junger Mädchen unter Vorsitz der Frau Pfarrer Lorty eine harmonisch verlaufene Zusammenkunft ab,

or

wobei man Gelegenheit hatte, sich über die segensreiche Arbeit des Vereins zu unterrichten. Aus berufenstem Munde Vor⸗

tragende waren Schwester M. Wannemacher⸗Darmstadt, Leiterin der dortigenZuflucht und Fräulei sekretärin der Deutschen Bahnhofsmission vernahmen die atemlos Horchenden von dem grenzenlosen Elend, das durch unglückselige Familienverhältnisse, schlechte Erziehung, traurige Veranlagung und aus mannigfaltigen anderen Gründen über junge Menschenkinder hereinbrechen kann und wie so manchen unter ihnen körperlich und seelisch geholf wird. Dringend wurde darauf hingewiesen, daß alle Mütter ihre Kinder Jungens und Mädchen hüten müssen, wie oft kann Anglück vermieden werden, denn bewahren ist besser noch als retten! Die Versamm⸗ lung, welche die Freude hatte, in Vertretung Ihrer K. H. der Frau Großherzogin Ihre Erlaucht Gräfin von Schlitz, genannt von Görtz, die Landesvorsitzende des hessischen Vereins in ihrer en mit frohem Be

fall. Eine sofort veranstaltete Samm

Dankbar er⸗

wähnt sei die ga l hospiz nebst der schönen Ausschm 0 f Svoll Nachmittag wird allen T ng

bleiben und ihre für die Vereinssache warm gewordenen Herzen werden ihnen die Kraft geben, an ihrem Teil mitzuarbeiten,

und neue Freundinnen zu werben.

rlin, General⸗

e Grunde und eingedenk des Satzes,

N 0 5 2 (Nr. 8

is zoche veranstaltete der neue der Au aus Darmstadt in ber in unserer Gemein⸗ Advent und Jugend.

leestadt. Landesjugen 8 der Zeit vom 26. Novem de. Sie stand unter dem Den Abenden lagen folge Themata zu Grunde: Donnerstag: Advent und deine Seele; Freitag:Der Ruf der Stunden; Samstag war vormittags eine Advents-Kinderfeier im obeten

Schulsaale; abends: Beichtg dienst für die erwachsene Ju⸗ gend. Am ersten Advent vormittags 10 Uhr: Jugendabendmahl; abends 7.30 Uhr Adventsgottesdienst mit htbilder für die ganze Gemeinde unter dem ThemaMit Gott durchs neue Kir⸗

chenjahr. Montag:

bersammlung; chenversammlung

Murscher

Dienstag: Mäd⸗

Halt!

Der in Nürnberg erscheinendeFränkische Kükier, der auf dem rechten Flügel der Deutschnationalen Partei steht, schreibt: Die Unterzeichnung der Locarno-Gesetze durch Hindenburg muß auf alle Vaterländischen wirken, wie das Signaldas Ganze Halt, muß uns zur Gewissensprüfung mahnen. Wer von uns möchte sich zu dem, Gedanken versteigen, daß Hindenburg nicht auch wie wir die großen Gefahren klar sieht, die dem deut⸗ schen Volke aus diesem Pakte drohen? Wenn Hindenburg als [Reichspräsident den Pakt trotzdem unterzeichnet, dann brauchen wir nicht zu zweifeln, daß er wiederum den Weg der schwersten Pflichterfüllung geht. Will einer von uns, die wir seine Wahl zum Reichspräsidenten betrieben haben, ihn verlassen, weil er seine harte Pflicht nach bestem Wissen und Gewissen erfüllt? Das wäre das Gegenteil von deutscher Treue, die allein das Vaterland retten kann, das wäre schlimmster Verrat am deut⸗ schen Wehrgedanken, der in Hindenburg verkörpert ist. Wer von Hindenburg verlangt, daß er lieber von seinem Posten als Neichspräsident zurücktreten möge als Locarno unterzeichnen, übersieht alle realen Notwendigkeiten in der Politik. b 0

ine belgischen Kontum urteile mehr. Die belgische Gesandtschaft teilt mit: Die deutsche Regietlnz ist durch die belgische Regierung benachrichtigt worden, daß der Beschluß gefaßt worden ist, die in contumaciam noch schwebenden gerichtlichen Verfahren für Verbrechen oder Delikte, welche durch Deutsche in Belgien während des Krieges begangen sein sollten, nicht weiter zu verfolgen. Dieser Beschluß ist wegen der damit verbundenen Schwierigkeiten in bezug auf gerichtliche Verfah⸗ ren, welche in contumaciam nach vielen Jahren verfolgt werden/ und wegen der hohen Kosten dieser Prozesse, die keinen prat⸗ tischen Wert darstellen, gefaßt worden

Die ßelgische Regierung ist außerdem(J) der Meinung, daß nach der Konferenz ven Locarno die Weiterverfolgung derartiger Prozesse unnützerweise ein Hindernis für die zu wlinschende Be⸗ ruhigung zwischen beiden Ländern bilden würde.

Dazu schreibt dieTägliche Rundschau:

Die belgische Regierung hätte sich selbst eiten Dienst er⸗ wiesen, wenn sie sich nichtaußerdem sondern in der Hauptsache von dem Gedanken hätte leiten lassen, daß die abscheulichen Kon⸗ tumazialprozesse mit dem Geist von Locarno unvereinbar sind!

Daß sie auch mit dem Geiste der Gerechtigkeit und der Nitterlichkeit vereinbart sind, ist ihr schon vor Locarno hunderttausendmal gesagt worden. Aus diesem daß im Himmelreich über einen bekehrten Sünder mehr Freude ist, als über neunund⸗ neunzig Gerechte, wollen wir heute davon absehen, es ihr zv wiederholen. Wo bleibt übrigens Frankreich??

3 eee

Grube an, ger g von Sandkorn zu Sandkorn. 9 schon sehe en und nun es in den Hüt füllen alle ausgestandene Qual

Und dann den Blick unf vorhielten und sie ihn mit einem einzig

vergessen. unsern Hut en lang⸗ schlürfenden Zuge leer machen, nein das kann man kaum be⸗ schreiben, das kann man nur erleben. Im Schw unseres An⸗ gesichts arbeiteten wir in unserm Wasserloch weiter, bis Mensch und Tier satt war. a 5

Wie neugeboren setzten wir unsern Weg nach kurzer Ruhe fort. Das war noch ein heißer Tat, aber das Schicksal unserer Kameraden peitschte hinter uns her wie ein grausamer Ver⸗ folger, der uns zu Tode hetzen wollte.

Wir waren aus der Namib heraus, von weitem winkte die Zinnenkrone unserer Feste, als die Sonne untergehen wollte. Fast brachen die Pferde unter uns zusammen, und wir selber hingen auch nur noch im Sattel und hielten uns an ihnen fest.

Die Zunge hing den Tieren zum Halse heraus und der Schweiß

stand in Flocken an ihren Flanken.

Als der Posten uns eingelassen hatte, waren wir gleich von den andern umringt, die bereits von fruchtloser Anternehmung zurückgekehrt waren. Der Hauptmann stand selber im Hof; als wir ihm Meldung gemacht hatten, ließen wir uns nur so von den Pferden fallen.

Um Mitternacht wollte er selbst die neue Patrouille führen. Ich sollte wieder mitreiten, um den Weg zu weisen, denn es konnte auch leinen Augenblick länger als nötig gewartet wer⸗ den. Ich schlief bis dahin einen traumlosen Schlaf und konnte eben über Mitternacht sein, als wir mit frischen Pferden wie⸗ der in die Wüste hinausritten. Was soll ich noch viel erzählen. Wir folgten dem Aoob, bis wir gegen Mittag das Wasserloch er⸗ reichten, das ich mit meinem Kameraden tags zuvor gegraben hatte. Es war noch kaum verweht und wir hatten sicherheits⸗ halber unsere Schanzspaten als Merkpfahl in den Sand ge⸗ steckt. Hier mußten wir nach Nordwesten einschwenken, dann mußten wir in wenigen Stunden unsere Kameraden erreichen.

So mochten wir etwa zwei Stunden nach Nordwesten zwi⸗ schen den Dünen geritten sein, als wir ganz weit am Horizont winzig schwarze Punkte in der Luft kr sah Unser Hauptmann sagte, d c Aasgeier, die auf ihre. teten* 0 art 11 erde an, doch ja nn ö mwät kämen, da. lich die Geier oben bielten, Hatten wir immer

e schon hätten. Zu

damit wi

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noch Hoffnung; den Weg konnten wir ja nun nicht mehr ver⸗ fehlen, weil die unheimlichen Wegweiser in den Lüften ihn uns ja nur allzu deutlich zeigten.

Als wir unserm Ziel näherten, zogen die Raubvögel, diese Hyänen der Lüfte, mit häßlichem Krächzen davon. Der Anblick, der uns erwartete, überstieg alles, was wir vermutet hätten! Eine unangenehme süßliche Luft wehte uns entgegen, als wir chste Düne bogen. Vor uns lagen im heißen Sande erdekadaver und e davon entfernt, die rz gebrannten Leichen unserer vier Kame⸗ raden. And wie sahen sie aus! Nasen und Ohren fehlten, die Schädel waren eingeschlagen und wie zum Hohn waren sie in Reih und Glied gelegt. Von Kleidern und Ausr gsstücken, war auch nicht der kleinste Riemen zurückgelassen. Es war klar, das war Oom Stuurmans Werk.

um die vier aufgedr von der Sonne schwa

Wer weiß, hatten die Aasgeier nicht auch seiner Bande den Weg gewiesen. Wie mochten sie sich herangepürscht haben an die entkräfteten Männer. Ob ein Kampf stattgefunden hatte oder nicht, konten wir nicht feststellen, denn die Hottentotten schleppten ihre Gefallenen mit, wenn es eben geht. Es war kaum nehmen, daß die ohn Gegenwehr gefallen waren, unsere Nicht einmal zu erkennen waren sie mehr Möglichst tief schaufelten wir Dann nahmen wir die

tapferen Kameraden. Aber nun sollten sie ausruhen. ihnen ihr letztes Bett im Wüstensand. Zeltbahnen von unsern Pferden und wickelten sie fest hinein

wir um das offene

Mit dem Hute in der Hand standen öhne nicht wieder sehen

Wüstengrab. Vier Mütter würden ihre S Anser Hauptmann betete ein 0 und dann schaufelt jeder von uns den Sand in die Gruft, bis sich der Hügel über sie wölbte. Kein Kreuz und kein Stein zeigt die einsame Stätte an. Der Sandsturm brau r sie hinweg und deckt sie zu, daß nicht Müstenschakal noch Hyäne ihren Schlaf stören kann Sechs Jahr später hat auch Oom Stuurman bei Faalgras seine Rechnung bezahlen müssen!

Schweigend rittes sie den en Kreuzleift stikles

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Vaterunser f die ar e, die xuhlos in der Wue irdie

Lund nie den Ausgang fand