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Samstag, den 7. November 1925.

unserer Sache ist die Evangelische Volksgemeinschaft trotz mancherlei Bedenken gegründet worden. Wir brauchen eine große geschlossene Front der evangelischen Christen. Deswegen stehen wir auch mit den christlich⸗ sozialen Gesinnungsgemeinschaften in Arbeitsgemein⸗ schaft und werden bei wichtigen Angelegenheiten mit diesen Hand in Hand arbeiten.

Wir glauben zuversichtlich, daß die Evangelische Volksgemeinschaft ein wirksamer Faktor im öffentlichen Leben wird, ein gut Teil zur Gesundung unseres Volkes beitragen wird, umso mehr, je stärker sie ist.

Wir rufen darum unsere evangelischen Brüder und Schwestern auf, sich uns anzuschließen. Nachdem unsere erste Reichstagung den Grund für unsere Arbeit gelegt hat, wollen wir nun zielbewußt von Person zu Person und in Dorf und Stadt für die Evangelische Polksgemeinschaft werben und wirken und unsere Freunde in Organisationen sammeln. Dabei brauchen wir die tatkräftige Mitarbeit jedes lebendigen evange⸗ lischen Christen.

Unsere Werbearbeit wird außerordentlich gefördert werden durch die ab 1. November in unserem Verlag erscheinende Wochenzeitung

Evangelische Warte.

Ein von vielen Evangelischen lange gehegter Wunsch geht damit in Erfüllung. DieEvangelische Warte will nicht nur eine Zeitung für Kultur und Politik nach evangelischen Grundsätzen sein, sondern eine evangelische Zeitung in des Wortes bester Bedeu⸗ tung. Sie will deutsch⸗evangelische Art und Gesinnung zur Geltung bringen und alle volksverderblichen Mächte in jeder Gestalt bekämpfen. Sie will evangelischen Sinn und evangelisches Leben auf allen Gebieten des Lebens wecken, fördern und vertiefen helfen. Sie wird guten belehrenden und unterhaltenden Lesestoff bringen. Die äußere und innere Mission sowie die Gustav⸗Adolf⸗ Pereinsarbeit wird ausgiebig zu Worte kommen. Zu den brennenden Fragen des öffentlichen Lebens wird Stellung genommen werden.

Es ist gewiß nicht nötig, die Notwendigkeit und Be⸗ deutung einer evangelischen Zeitung, woran in Deutsch⸗ land gewiß kein Aeberfluß herrscht, ausführlich dar⸗ zulegen in einer Zeit, in der im Lande Luthers die evangelischen Belange offenkundig mit Füßen getreten werden, in der Zeit der Vorherrschaft Roms, in einer Zeit gewaltiger Geisteskämpfe. Wir sind fest überzeugt, daß das Erscheinen unserer Zeitung aufs freudigste be⸗ grüßt wird. Wir rechnen bestimmt auch auf tatkräftige Unterstützung unseres Unternehmens und richten darum an dich, lieber evangelischer Glaubensgenosse, die fol⸗ genden ebenso herzlichen wie dringenden Bitten:

1. In den Familien, in Freundes⸗ und Bekannten⸗ kreisen, in den christlichen Vereinen für die Zeitung eifrigst zu werben.

2. Vor allem dafür besorgt zu sein, daß die neue Zei⸗ tung von allen Gasthöfen des Ortes bezogen wird.

3. In Zukunft bei allen Anzeigen unsere Zeitung zu berücksichtigen, auch Freunde und Bekannte um Berücksichtigung bei Aufgabe von Anzeigen(Stel⸗ lengesuche usw.) zu bitten.

Die Bezugsgebühren derEvangelischen Warte betragen monatlich nur 50 Pfennige durch die fsonf frei ins Haus. Im November wird die Zeitung um onst ge⸗ liefert. Probenummern in größerer Zahl können von dem Schriftleiter Pfarrer Hamburger in Staden (Oberhessen) bezogen werden.

Und nun noch eins: Die Evangelische Volksgemein⸗ schaft wird und darf sich nicht dem Gott Mammon ver⸗ kaufen. Wir müssen allein aus eigener Kraft unsere Bewegung halten, um völlig unabhängig und ehrlich allen schaffenden Ständen des deutschen Volkes dienen zu können. Wenn wir das nicht fertig bringen, daun können wir alle Hoffnung fahren lassen, daß jemals in den heutigen Zuständen eine Aenderung eintritt.

Evangelische Volksgenossen, wir vertrauen auf

Evangelische Warte

bald ledig zu sein, weil sie sich nicht aus eigener Kraft halten könne, muß zu Schanden gemacht werden. Es muß folgendes geschehen: Der Mitgliedsbeitrag von mindesten⸗ 3,. Mark muß noch in diesem Jahr für dieses Jahr bezahlt werden. DieEvangelische Warte, die nur für rein evan⸗ gelische Interessen eintritt, muß in jedem evangelischen Haus gelesen und unterstützt werden. 9 Auch in unseren Reihen gibt es eine große Anzahl von Mitgliedern, die neben dem ordentlichen Beitrag von Zeit zu Zeit noch ein größeres Opfer bringen kön⸗ nen. Diese rufen wir hiermit noch einmal besonders zur tatkräftigen Unterstützung der Evangelischen Volksge⸗ meinschaft auf. 1 2 Alle Beiträge bitten wir einzusenden auf das Konto der Evangelischen Volksgemeinschaft Nr. 593 bei der Bezirkssparkasse in Nidda(Postscheckkonto Frank⸗ furt a. M. 8907). Beitrittserklärungen erbitten wir an die Geschäftsstelle in Oberlais(Oberhessen). a Die Gründung der Evangelischen Volksgemein⸗ schaft wird eine evangelische Tat, wenn jeder evange⸗ lische Christ der neuen Bewegung beitritt, für sie wirbt, sie eifrigst fördert. Tua res agitur um Deine Sache handelt es sich ja, lieber evangelischer Glaubensgenosse.

Darum auf zur Tat! g Tretet der Evangelischen Volksgemeinschalt bell Werbt überall für die Evangelische Volksgemein⸗

schaft! a 5 Lest und fördert dieEvangelische Warte.

Mit evangelischem Gruß! Der engere Vorstand der Evangel. Volksgemeinschaft.

Professor Niemann⸗Gelsenkirchen, 1. Vorsitzender. Bürgermeister Völker⸗Lich, 2. Vorsitzender. Pfarrer Weidner⸗Oberlais, Geschäftsführer.

Evangelische Volksgemeinschaft

das Gebot der Stunde. Acht Leitsätze.

5 1. Gebot der Stunde kann in viel höherem Maße die Alkoholfrage, die Wohnungsfrage, die Kriegsschuld⸗ frage, u. a. m. sein. Aber Gebot der Stunde im Blick auf die Zukunft ist uns in erster Linie die Bildung einer evangelischen Volksgemeinschaft, die all die genannten und verwandten Fragen und Nöte zu den ihren macht.

2. Beschreitet die evangelische Kirche damit nicht die fatale Linie des katholischen Zentrums und stellt sich unter den Hader der Parteien, der ihr Auflösung und Verderben bringen muß? Das wäre nur der Fall, wenn es sich um eine neuePartei handelte. Aber das leh⸗ nen wir mit Entschiedenheit ab. Wir wollen eine Volksgemeinschaft unter Ausschaltung aller einseitigen Interessenpolitik sein. Damit ist im Einzelnen folgen⸗ des gegeben:

3. Volksgemeinschaft wollen wir sein. Allen würdelosen und zwecklosen Internationalismus lehnen wir ebenso entschieden ab wie die Eigenbrödelei der Länder und Stämme. Ein Volk von Brüdern ist unser Ziel, das wir auf evangelischer Linie, wie die Katho⸗ liken auf katholischer Linie, erstreben.

4. Gemeinschaft wollen wir sein, nicht ein loser Zweckverband oder eine Gruppe neuer Parteichen. Im Geist des Evangeliums wollen wir uns grüßen, in dem wir allein den Weg zu einander finden, hoch zu niedrig, gebildet zu einfach, reich zu arm und umgekehrt.

5. Dabei wissen wir genau, daß man das Evange⸗ lium verschieden verstehen kann, biblisch, ethisch pieti⸗ stisch und protestantistisch. Wie im Gustav⸗Adolf⸗Ver⸗ ein und im Evangelischen Bund wollen wir uns hier alle ehrlich und herzlich die Hand reichen in gemein⸗ samem Dienst an unserem Volk und Vaterland, an Kirche und Staat.

Euren evangelischen Opfersinn. Die Hoffnun⸗ derer, die da glauben, der Evangelischen Volksgemeinschaft

6. Unsere Stellung zu den bestehenden Parteie wollen wir kurz dahin erläutern:

a) Von den i Naturhaften an unserem Volke und der

ich oft überschlagende Fanatismus der Bewegung. Wir daullen evangelische Deutsche sein.

lkischen trennt uns die überstarke

b) Den Deutschnationalen stehen wir näher; doch

befremdet uns viel Halbheit in politischen, wirtschaft⸗ licher; sozialen und ethischen Fragen. Es wird uns auch

daß Großgrundbesitz und Alkoholkapital bei

i doch eine bedenklich starke Rolle spielen, wobei 1 zugeben, daß viel idealistisches, echtes Deutsch⸗ tum in dieser Partei sich findet.

c) Die Deutsche Volkspartei ist vor allem die Ver⸗

treterin des Unternehmertums, der Hochfinanz und in

etwas au 8 5 dem Arbeiter, Tagelöhner und kleinen Bauersmann nicht zumuten, daß er sich dort zu Hause fühlt. Dafür ist der soziale Sinn noch viel zu unentwickelt.

ch der intellektuellen Hochkultur. Man kann

d) Die Demokratie birgt viel Idealismus und gut⸗

gemeinten Kosmopolitismus in sich, aber keine Partei weiß so gut ehrliches Streben vor ihren internationalen Wagen zu spannen als sie.

Die führenden Blätter rauben uns alles Vertrauen in den ehrlichen Willen der maßgebenden Männer und Kreise dieser Partei. Berliner Tageblatt undFrankfurter Zeitung haben uns außen⸗ und innenpolitisch schon mehr geschadet als zehn verlorene Marneschlachten.

e) Die Sozialdemokratie verstand man einst als großes Ideal. Aber ihre Führer sind so von allem Idealismus und ehrlich gemeinten Sozialismus ver⸗ lassen, daß sie zufrieden waren, nach geglücktem Umsturz auf Minister⸗ und Präsidentensesseln behaglich aus⸗ ruhen zu können, indessen die Anhängermassen für Ge⸗ hälter neuer Beamten und neugeschaffener Beamten⸗ stellen durch Steuerdruck bis zum Weißbluten gebracht werden. Bei keiner Partei ist der moralische Bankerott so groß wie bei ihr.

f) Viel ehrlicher ist da der Kommunismus als Ge⸗ richt Über die Sozialdemokratie. Da ist Entschlossenheit, Opfersinn und unbedingte Hingabe. Er wird uns noch viel zu schaffen machen, wenn es dem Zentrum und der Evangelischen Volksgemeinschaft nicht gelingt, durch idealeren Sinn und kraftvoller Hingabe ans Ganze ihm den Wind aus den Segeln zu nehmen.

g) Mit dem Zentrum verbindet uns vielerlei. Es ist betrübend, daß es zu sehr Partei geworden und sich nur allzu sehr auf das Ausnutzen politischer Konjunk⸗ turen versteht. Aber die Ausgänge sind christlich und sozial. Das wollen wir in unsere evangelische Sprache übersetzen und in edlem Wettbewerb um den Aufst ieg unseres Volkes und Vaterlandes ringen. In mancherlei Fragen werden wir gemeinsam marschieren, so entschie⸗ den wir auch den politischen Altramontanismus ab⸗ lehnen.

7. Bei solcher Arbeit an einer rechten evangelischen Volksgemeinschaft künftig mitzutun, wird man den evangelischen Geistlichen so wenig verargen, daß wir vielmehr erwarten, daß alle Mann auf Deck erscheinen, die eine politische Ader oder Agitationsgabe haben. Die Tätigkeit mancher evangelischer Pfarrer in den bestehen⸗ denParteien wird hingegen je länger desto an⸗ stößiger. Nicht zu teilen, zu verbinden sind sie da, nicht mitzuhassen, sondern mitzulieben. Hassen sollen und wollen wir vielmehr alles, was einer evangelischen Volksgemeinschaft auch als politischer Macht sich aus niedrigem Egoismus entgegenstemmt.

8. Religiöse Vorbedingung unserer Arbeit ist vor allem eine neue hohe Wertschaͤtzung des Evangeliums in irgendwelcher Form. Darum begrüßen, fördern und fordern wir vor allem Apologetisationen, Evangelisa⸗ tionen und gute Volksliteratur(vor allem evangelische Zeitungen, vgl. denAufwärts u. a.). Ohne eine ent⸗ schiedene Volksmission hängt unser Wollen und Mühen in der Luft. So sei uns die politische Arbeit Weg⸗ weiserin zur religiösen und die religibse zur politischen. Das evangelische und katholische deutsche Volk sollen auf der idealen, reinen Grundlage unseres Christenglaubens ein Neues schaffen, sodaß große Führer beim Morgen⸗ grauen besserer Zeiten ein bereit Volk finden K. V.

Rozanka wizna.

Ein fremder slawischer Name. Doch manchem Hes⸗ sen wohlbekannt. Wenn er ihn hört, braucht er sich nicht lange zu besinnen, wo er ihn gehört hat. Unaus⸗ löschlich in der Erinnerung eingegraben ist der Name: Rozanka wizna. Vor der Soldatenseele liegt ausge breitet ein enges Karpathenwaldtal, auf das man von Höhe 1218 gar manchmal herabgeschaut. Schnee und Eis glitzern im Sonnenlichte auf uralten Karpathen⸗ tannen, und da, wo sie sich geheimnisvoll in die Tiefe senken, liegt Rozanka wizna. Dabei, wie eine Mauer den Horizont abschließend, der breite Buckel mit dem großen und dem kleinen Cyrak, auf dem man von weitem schon die schwarzen Linien der deutschen und russischen Schützengräben erkennt. Sie können erzählen von hel⸗ denhaften Taten, zähem Ausharren braver hessischer Truppen im Frühjahr 1915. In Schnee und Eis ein⸗ gegraben, schlecht gekleidet, haben sie dort Grenzwacht gehalten. Nicht weil sie dazu kommandiert waren, sondern weil sie sich sagten, es muß sein, um der Heimat willen. Unglaubliches kann ja die Menschenseele lei⸗ sten, wenn ihr Wille zu Taten zwingt.

Am 19. Februar war ich wieder einmal gepilgert über die eisige Höhe 1218, auf Eisesstufen ging es hinab, festgehackt mit dem Bergstock, jeder Tritt verlangte Vor⸗ sicht. Drunten auf halber Höhe, wo die österreichischen Bergkanonen ihre singenden Granaten über die Baum⸗ wipfel sandten, dem großen Cyrak zu, da traf ich meinen katholischen Kollegen. Er sagte mir, daß das Tal alar⸗ miert sei, die Russen seien an einigen Stellen durchge

brochen. Man war jedoch an solche Alarmierungen im russischen Feldzug schon so gewöhnt, daß sie einen nicht allzu sehr störten. Ich mußte ja auch unter allen Um⸗ ständen den Hauptverbandplatz besuchen, auf dem zahl⸗ reiche Verwundete ständig untergebracht waren. Denn leicht war der Abtransport ins bequemere Feldlazarett nicht. Bald begegneten mir die ersten Verwundeten. Einen Teil fuhr man auf Maultierschlitten die steilen Höhen hinauf. Ein Teil ging zu Fuß. Ein linksseitig Verwundeter hatte seinen Arm auf die Schulter eines rechsteitig Verwundeten gelegt, die freien Hände hat⸗ ten den Bergstock erfaßt. Sie waren froh, den Russen entronnen zu sein und klagten nicht. Im Tale herrschte Aufregung, denn Rückzug war der deutsche Soldat nicht gewöhnt. Auf dem Hauptverbandplatz waren die Aerzte nicht zu sprechen. Sie leiteten den Abtransport der Verwundeten und hatten den Befehl gegeben, daß ein Arzt und mehrere Sanitäter bei den Schwerverwunde⸗ ten zurückbleiben sollten. Es wäre Mord gewesen, sie auch über die vereisten Berge zu schaffen. Nie werde ich den Eindruck vergessen, den ich hatte, als ich den Schwerkrankenraum betrat. Keiner lag auf den Stroh⸗ schütten, den nicht der Gedanke an den Einbruch der Russen fast zur Verzweiflung getrieben hätte. Gewapp⸗ net dem Feind entgegenzutreten, waren sie furchtlos ge⸗ wohnt, aber wehrlos und halbtot den Feind erwarten, das war furchtbar. Ein junger Freiwilliger mit einem Brustschuß holte Wasser, obwohl infolge der Bewegung das Blut unaufhörlich durch den Verband sickerte. Eine jener Naturen, die in Augenblicken höchster Gefahr das

helsen. Als ich ihm sagte, er solle sich nur legen, wir würden schon für Wasser sorgen, sagte er:Ich kann die Leute nicht dursten sehen. So war die Kameradschaft im Kriege, und wie ist sie jetzt? Jetzt gehen die, welche einst das Leben für andere gegeben hätten, wütend auf⸗ einander los. O Wahnsinn unserer Tage! Manche von den Leuten hatten den Revolver zurechtgelegt, um sich zu erschießen, wenn die Russen kommen sollten. Die anderen sahen mich verzweifelt an. Ich versuchte zu trösten mit menschlichem Trost: Vielleicht ist es doch nicht so schlimm, vielleicht kommen die Russen doch nicht. Sie werden ja keine solchen Unmenschen sein und wehr⸗ lose Verwundete erschlagen. Solcher Trost war zu schwach. Es gab nur eine Erquickung für die verzwei⸗ felte Seele: Gebet. Wir beteten: Befiehl du deine Wege.. und dann: Vater unser, der du bist im Him⸗ mel Amen! Es wan keiner da, der nicht die Hände gefaltet hätte, der nicht bei diesen Worten aus der schauderhaften Verzweiflung gerissen worden wäre Man vergaß den Revolver, man richtete sich auf mi⸗ dem Gedanken: Einer kann doch helfen. Wie ein Zau ber hatte das Gebet gewirkt. Eine Stillung wars fürch terlichsten Sturms in Menschenseelen. Die Russen kamen nicht. Sie waren selbst so erschöpft, daß sie den errungenen Vorteil nicht ausnutzen konnten. Bald hatten unsere Bataillone sich wieder im Schneehang des Cyrak eingegraben.

Später auf Urlaub in der Heimat traf ich den ver⸗ wundeten Freiwilligen wieder, der seine Kameraden so treu versorgt hatte. Er sagte mir: Das Vater⸗Unser

eigene Unheil fast zu vergessen scheinen und anderen

von Nozanka wizna werde ich sobald nicht vergessen. Er

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