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güticht de Gema⸗ je Sünden
Marie Antoinette aus ihren Briefen.
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offenen oder ſtillen Einfluß, welchen ſie auf den Gang der Staatsgeſchäfte geübt haben dürfte, ſind unſeres Wiſſens bereits ſehr verſchiedenartige Meinungen und Anſichten aufgeſtellt worden; es wird deshalb weder überflüſſig noch ohne Intereſſe ſein, einen Standpunkt zu gewinnen, von dem aus ein ziemlich ſicheres Urtheil über dieſe Frage möglich iſt. Einen ſolchen Stand⸗ punkt bietet eine Sammlung von Briefen, welche die unglückliche Königin in den Jahren von 1770 bis 1792, alſo von ihrer Verheiratung bis ein Jahr vor
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gerichtet waren, zwei⸗ und dreimal zu kopiren, um ſie verſchiedenen Perſonen anvertrauen zu können und ſie auf dieſe Weiſe ſicherer den Mitgiedern ihrer Familie und ihren Freunden, welche ſie über ihre traurige Lage zu unterrichten wünſchte, zukommen zu laſſen; es kann daher nicht Wunder nehmen, daß eine kleine Anzahl dieſer Briefe bereits bekannt und in einzelnen Schriften veröffentlicht iſt. Im Uebrigen iſt dieſe Sammlung von ungewöhnlichem Intereſſe. Sie beginnt mit einem Briefe
Heizapparat an Godard's Luftballon„Adler“.
ihrem gräßlichen Tode, geſchrieben hat. Dieſe Briefe ſind geſammelt in einem Bändchen, welches den Titel führt:„Marie Antoinette. Ein Lebensbild in Briefen von eigner Hand. Nach den Original⸗Handſchriften herausgegeben von Graf Paul Vogt von Hunolſtein“ Gerlin, Haſſelberg'ſche Verlagshandlung). Sämmtliche Briefe ſind mit der größten Sorgfalt nach den im Be⸗ ſitze des Herausgebers befindlichen Originalien kopirt und gewiſſenhaft mit denſelben kollationirt. Marie An⸗ toinette pflegte nicht allein ihre eigenen Briefe, ſondern Erinnerungen. 88. Bd. 1864.
der fünfzehnjährigen Prinzeſſin an den damaligen Dauphin, der um ihre Hand angehalten und dem ſie eine treue und ergebene Gattin zu ſein verſpricht, und endet mit Klagen über den traurigen Zuſtand, in wel⸗ chem die königliche Familie den entfeſſelten Maſſen des Pariſer Volks gegenüber im Juni 1792 ſich befand. Wir glauben am zweckmäßigſten zu verfahren, wenn wir die Briefe der früheren Jahre, welche ſich faſt aus⸗ ſchließlich mit Familienangelegenheiten beſchäftigen, übergehen und erſt da anknüpfen, wo der Ernſt der
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ſogar gewiſſe Schreiben und Memoires, welche an ſie
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