— 49—
ß et weich werden, ſo nimm ſie heraus und bedecke ſie
g n mit einem Gewicht, um ſie flach zuſammen zu drücken. Gegen das Ende des Trocknens kann die Hitze verſtärkt werden.
74. Apfel⸗Charlotte.
el al
ldee Eine Quantität ſchöner Aepfel geſchält und die dnd Kernhäuſer herausgeſchnitten, dann von einem Laib * feinen weißen Brots die Rinde abgeſchnitten und it 5 es in dünne Schnitte zerſchnitten, welche gut mit ei g Butter beſtrichen werden. Dieſe legt man in eine Suund große Form, welche ebenfalls mit Butter ausge⸗
ſtrichen iſt, beſtreut ſie mit zerſchnittener Citronen⸗
du Tet ſchale und Zucker und legt eine Schicht Apfelſchnitte aüteie darauf. Man fährt ſo mit abwechſelnden Lagen von Brotſchnitten und Apfelſchnitten fort, bis die Form gefüllt iſt, worauf man noch den Saft von zwei Citronen darüber preßt und dann 1 Stunde Butter, bäckt. Man ſtürzt die Charlotte aus und trägt wet, ſie wie einen Kuchen auf. fel ge Oder: Mehre ſchöne Aepfel werden abge⸗ te alee ſchält und in Stücke zerſchnitten, die man mit m Ofu Zucker, etwas Citronenſchale und ein wenig Waſ⸗ an vid ſer zu einer Marmelade kocht, welche man darauf rina kalt werden läßt. Nun wird eine Mundſemmel in dünne Scheiben geſchnitten und jedes Stück in zerlaſſene Butter eingetaucht, ſymmetriſch eins . über das andere in ein Caſſerol gelegt, die Mar— 1 melade darüber gerichtet, in der Mitte aber ein 8 ſt Loch gelaſſen, worein man Apricoſen⸗Marmelade Pemn ſe Löhring, die Aepfelköchin. 4


