——⸗————Eo 2
— 28.— einer Omelettenmaſſe angerührt; dann läßt man(ait
einen Löffel klare Butter in der Pfanne heiß wer⸗ lla den, gießt die Hälfte von der Maſſe hinein und
läßt ſie backen. Eine hinlängliche Anzahl Bors⸗ dorfer Aepfel wird in Scheiben geſchnitten, darauf
gelegt und dick mit Zucker und Zimmt beſtreut, hei alsdann die übrige Maſſe darüber gegoſſen und Ou wieder etwas klare Butter daran gethan. Man mit bedeckt die Pfanne mit einem gut paſſenden Caſſe⸗ V roldeckel, nimmt die glühenden Kohlen unter der V Pfanne hinweg, legt ſie oben auf und läßt die Omelette gar backen, wozu eine halbe Stunde ſa nöthig iſt. 3 Oder:(Omelette à la Monaco.) Einige m große Aepfel werden geſchält, ausgeſtochen und d dreſſirt wie zu einer Apfelſauce; ſind ſie gahr, ſo V 1 fügt man ½¼ Pfund friſche Butter und 6 Unzen b 6 Zucker hinzu. Nach dem Erkalten rührt man vier—4 1 wohl zerſchlagene Eier(Weißes und Gelbes) hinzu, 1 1 thut es in eine gut mit Butter ausgeſtrichene 1
tiefe Pfanne, deren Boden man mit einer Lage Brotkrumen bedeckt hatte, ſtreut auch noch Brot⸗ krumen über, bäckt ½ Stunde, ſtürzt die Omelette b auf eine Schüſſel und überſiebt ſie mit Zucker..
Oder:(Omelette à la Confiture.) Schlage V f einige Eier und miſche ſie mit etwas zerſtoßenem a Zucker. Backe auf einem lebhaften Feuer, aber ſü laß es nicht anbrennen. Wenn die Omelette fer⸗ im tig, belege ſie mit einer dicken Lage von Apfelmuß 1
3


