— 13— wich geriebener Mascatnuß, einem Glaſe Rum und ſo ſſer viel feinem Mehl, wie zur erforderlichen Teig⸗ es ſtärke genügt. Zerſchneide einige gutgeſchälte Aepfel ſie in runde Scheiben, tauche jede derſelben in den aſt Schlagteig und röſte ſie dann über einem raſchen nd Feuer in ausgelaſſenem Speck, der bereits dampfen
nde muß, ehe die Fritters in ihn gethan werden, weil dieſe ſonſt keine gute Farbe bekommen.
15. Apfelgelée.
d In einem halben Quart Waſſer kocht man t 1 ½ Pfund weißen Zucker, bis derſelbe zu einem g dicken Syrup wird; dann giebt man zwei Pfund 1. geſchälte, ausgeſtochene und in Scheiben zerſchnit—
tene Pippings hinzu, drückt den Saft von zwei Citronen daran und läßt langſam bröbbeln, bis daſſelbe zu einer Paſte geworden iſt; dieſe gießt 6 man in eine Form, aus der man ſie, wenn ſie 85 geworden, als feſte Gelée herausſtürzen kann. Man trägt ſie mit Schlagrahm übergoſſen in einer tiefen Schüſſel auf. Oder: Der nach dem Weichkochen von V Aepfeln von denſelben abgefloſſene Saft wird durch i einen Flanellſack mehre Male filtrirt; auch kann man den Saft bis zum andern Tage ruhig ſtehen laſſen, wobei er ſich von ſelbſt abklärt und die markigen Theile zu Boden ſinken. Dann rechnet ü man auf ein Kannenmaß Saft 1 Pfund guten m Raffinatzucker und kocht beides bei ſtarkem Feuer


