— 7—
tußen nicht viele Worte zu verlieren. Man löſt dabei, wo⸗ ein möglich mit einem ſilbernen Meſſer, da ein eiſernes anche den Apfel ſchwärzt, die Schale möglichſt dünn ab, ſo m e daß nichts von der Schale zurück bleibt. Es iſt mme- beſonders für Damen eine große Zierde, wenn ſie did bei Tafel recht ſchnell die Aepfel zu ſchälen ver— an ke ſtehen, und zwar ſo, daß die Schale in einem un Stücke bleibt. Die Tafel aber ziert es, wenn die
Aepfel geſchickt auf ihrem Teller aufgeſchichtet ſind,
wobei man ihnen auch eine Unterlage von Blättern geben kann.
Lütr b 2. Pudding à la Zouave.
Nht Blanchire ein halb Pfund ſüße Mandeln, zer⸗ mbn ſtoße ſie in einem Mörſer, ſetze allmälig ½ Pfd. 5 Butter, 4 wohl zerſchlagene Eier, ¼ Quart Rahm,
1½ Pfd. Zucker und ein Glas Madeira hinzu.
8 AA Wenn das Ganze zu einem weichen Teige gewor⸗ Lau den iſt, ſo rührt man 1 Pfd. Apfelmuß darunter, mn t das man ſchon früher kochte, durchrieb und erkal⸗ Täna V ten ließ. Nachdem alle dieſe Zuthaten wohl unter DuMe einander vereinigt ſind, bringt man ſie in eine n Dl gut mit Butter ausgeſtrichene Form und läßt ſie dna eine halbe Stunde backen.
gexoſſt In Marſeille reicht man dazu eine Sauce aus en Iit Zucker und Rum, in der man eine oder zwei ſt 4 Zehen Knoblauch gedämpft hat.
29 3 3. Ingwer⸗Aepfel.
Nimm drei Pfund gute Pippings, ſchneide ſie in ſchmale Stücke, lege ſie in eine Schüſſel, gieße
chen 1


