Uebertrag.. Mk. 28709 C. Viehſtand. 1 Pferd........ Nl. 800 3 Kühe à 300 Mk.„ 900 1 Rind..„ 60 4 Maſtſchweine...........„ 100 15 Stück Geflügel..........„ 15 4 Gänſe„ 10 „ 1885 D. Todtes Inventar. 2 Fuhrwagen..... Mk. 200 3 Pfluge und 2 Eggen.........„ 110 1 Walze...........„ 50 2 Pferdegeſchirre...........„ 40 1 Häckſelbank............„ 5 1 Getreidewindſege..........„ 40 1 Jauchefaß mit Magen.......„ 45 1 Jauchepumpe........„ 30 1 Waſſerpumpe......„ 35 Faß und Bandgeſchirre.......„ 40 Handgeräthe incl. Säcke........„ 60 Hausrath und Kochgeſchirre.......„ 60 —„ 115 E. Vorrath an umlaufendem Betriebscapital ſ. Rentabilitätsberechnung..........„ 1450 Werth des geſammten Beſitzes.. Mk. 32759
Inventar der engeren Familienwohnung Mk. 1000.
II. Natural-Rechnung.
A. Natural⸗Ertrag. Aus dem Acker⸗ und Wieſenbau.
Die Bewirthſchaftung iſt im Allgemeinen die in der Gemarkung übliche. Es wird nach folgender Fruchtfolge gewirthſchaftet, wobei jedoch häufig Abweichungen vorkommen:
1. Weizen, 2.% Roggen, ⅞ Hafer, ⅛ Gerſte,
3. Kartoffeln, Zuckerrüben, Runkelrüben, Rothklee, Raps u. ſ. w.
Der Natural⸗Ertrag ſtellt ſich hiernach ungefähr im Durchſchnitt wie folgt:
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