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hat, mindeſtens 7000 Mk.; zu ausführlicheren Angaben war der Mann natürlich nicht zu bewegen. Zwei andere Iſraeliten haben nach eignen Angaben je 4000 Mk. an kleinen Ausſtänden in Beuern zu fordern. An Mobiliarſchulden werden von ortskundigen Männern in Beuern noch weiter vermuthet ca. 28,000 Mk. Die Spar⸗ und Vorſchußkaſſen I u. II in Beuern liehen an Ortsangehörige überhaupt aus: gegen Hypothek 1879 in 7 Fällen 9300 Mk. 1880„ 2„ 13500„ 1881„ 13„ 16103„ 1882„ 4„ 8856„ 1883„ 4 5350„ 1884„ 5„ 5024„ gegen Schuldſcheine(2 Bürgen) 1879 in 36 Fällen 5565 Mk. in Beträgen von 15—1800 Mk. 1880„ 14„ 255,„ 4 2 50- 600„ 1881„ 26„ 63/5„„.„, 50⸗1000„ 1882„ 20„ 3546„„, 7130= 500„ 1883„ 22 7,,, 7 50. 1550„ 1884„ 15 3735„„ 3„ 25.1000„ In die Spar⸗ und Vorſchußkaſſen Beuerns ſind von den hier in Betracht kommenden Einwohnern angelegt: 105,815 Mk. zu 4 ½ pCt. Bei dieſer Einlage ſind von den 175 Haushaltungen nur 49 betheiligt mit Beträgen von 100— 17000 Mk., davon 6 Steingutwaarenhändler mit Beträgen von je 8000— 17000 Mk.
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Frage VII.
a. Wie ſtehen im Allgemeinen die Arbeits⸗ und Geſindelöhne in der Gemeinde, genügt die ortsanſäſſige Bevölkerung zur Beſtreitung der landwirthſchaftlichen Arbeiten oder ſind fremde Arbeiter nöthig und woher kommen letztere?
b. Iſt für die landwirthſchaftliche Bevölkerung Gelegenheit zum Nebenverdienſt vorhanden, event. haben dieſe Nebenverdienſte(Arbeiten im Wald, Hausinduſtrie, Fabrikbetriebe, Fuhrweſen ꝛc.) eine beſondere Bedeutung für den Wohlſtand der Landwirthſchaft treibenden Bevölkerung und der Gemeinde im Allgemeinen?
c. Gibt es Landwirthe in der Gemeinde, die mit Rückſicht auf den Umfang und die Rentabilität ihres landwirthſchaftlichen Betriebes an


