ind
die
en⸗ ab⸗
1199 Aepfelbäume
285 Birnbäume
2583 Zwetſchenbäume
175 Kirſchbäume 19 Aprikoſen⸗ und Pfirſichbäume 57 Wallnußbäume
4318 Stück im Ganzen. Außerdem ſind 0,29 Hectar Nadelholz vorhanden, die jedoch ſo gut wie gar keinen Werth haben. Der in der Gemeinde befindliche Viehſtand war nach der letzten Aufnahme folgender: 1 Fohlen und 76 Pferde= 77 Pferde, 16 Kälber von 6 Wochen bis ½ Jahr, 37 Rinder von ½ bis 2 Jahren, 3 Zuchtſtiere, 347 Kühe, 169 Schweine, 172 Ziegen, 34 Bienenſtöcke.
403 Stück Rindvieh,
Frage I.
a. Welche Bodenverhältniſſe zeigt die Gemarkung, welchen Character hat das Klima und wie iſt hiernach im Allgemeinen die Fruchtbarkeit der Ländereien; iſt letztere ſehr günſtig, mittel oder gering?
b. In welchem Verhältniß ſtehen die verſchiedenen Arten des Kulturlandes— Acker, Wieſen, Weiden, Rebland ꝛc.— zu einander und iſt dieſes Verhältniß im Allgemeinen als ein wirthſchaftlich günſtiges zu bezeichnen?
c. Welches ſind die hauptſächlichſten Producte der Landwirthſchaft, bezw. welche Productionsrichtungen machen ſich im landwirthſchaftlichen Betriebe der Gemeinde vorzugsweiſe geltend?
d. Iſt der landwirthſchaftliche Betrieb im Allgemeinen ein rationeller zu nennen, oder haften ihm weſentliche Mängel an und welche?
Stehen letztere u. A. mit einer ſehr weit gehenden Parcellirung der Grundſtücke und dem herrſchenden Flurzwang im Zuſammenhang?
Zu a. Der Boden beſteht zum größten Theil aus kalkhaltigem Lehm und iſt ziem⸗ lich tiefgründig, außerdem ſind etwa 60 Hectar thoniger Boden bis zu Thonboden da.


