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Sonnabend, den 21. November 1925.

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Anwesenheit der Offenbacher Klassen gibt sung, einige Bemerkungen zu machen. Die Os ache Volksschulen(Simultanschulen!) werden gegenwärtig von 4 585 evangelischen und 2 729 katholischen Kindern besucht. Es ist sicher, daß in jeder Klasse mehr evan⸗ gelische als katholische Kinder sind. Wie kommen ganze Offenbacher Klassen, wie kommt ein(katholischer) Leh⸗ rer nun dazu, mit seiner Klasse, also auch mit den evan⸗ gelischen Kindern, am 14. August einen Ausflug nach Seligenstadt zu machen, wo gerade ausgesprochen ka⸗ tholische Kundgebungen stattfinden 5 Warum benutzt er dazu nicht den katholischen Feiertag(15. August) und geht mit seinen kat schen Kindern allein hin? Evangelische Eltern müssen sich diesen Besuch in einer Stadt, in der für den oben ausgesprochenen Saunt⸗ zweck geworben wurde, ganz entschieden verbitten. Wir wissen sehr wohl, daß der katholische Lehrer nicht wagen wird, am 15. August mit seinen katholischen Kindern nach Seligenstadt zu gehen. Warum nimmt er aber am 14. August die evangelischen Kinder mit 2 Man denke sich den umgekehrten Fall, daß ein evange⸗ lischer Lehrer seine katholischen Kinder in eine Stadt führen würde, in der gerade eine evangelische Kund⸗ gebung abgehalten würde! Dieser Fall ist ganz un⸗ denkbar. Kein Katholik ließe sich das gefallen, und kein evangelischer Lehrer würde das wagen! Es kommt nun noch eins hinzu. In unseren Simultan⸗ schulen sehen die katholischen Geistlichen streng darauf, daß kein Ausflug an einem Tage stattfindet, an dem sie in der betreffenden Klasse Religionsunterricht ha⸗ ben. Der katholische Lehrer der Fall ist auch vor⸗ gekommen geht trotzdem mit seinerganzen Klasse nach Seligenstadt. Der evangelische Geistliche wird von ihm nur benachrichtigt, daß die Klasse nach Seli⸗ genstadt geht!

Ankauf des Pyrmonter Sthlosses durch eiren kathollschen Orden? Nach demHannoberschen Kurier soll das Schloß in Pyrmont verkauft werden. Unter den Personen bezw. Organisationen, die das Schloß zu kaufen beab⸗

sichtigen, befindet sich ein katholi e Orden, der in ihm eine Mssionsanstalt einrichten möchte.

(Anmerkung der Schriftleitung. Worum auch nicht! Die katholische Kirche wäre mehr wie töricht, wenn sie bei der Gleichgültigkeit und Lauheit der Evangeli⸗ schen nicht überallMissionsanstalten ja klar sind, schaffen würde. And da gibt es noch evan⸗ gelische Christen, die die Evang. Volksgemeinschaft nicht für nötig halten!).

Die Geklennatur des römisthen Kathollismus.

D. E. K. In dem Buche des bekannten protestan⸗ tischen Erzbischofs SöderblomEinigung der Chri⸗ stenheit, übersetzt von Pfarrer R. Katz, Halle a. S. bei C. Ed. Müller 1925 findet sich auf S f gender Satz: S

Versteht man unter Sekte eine religi öse Gemeinschaft, deren Programm d hält, sich von der übrigen Christe gibt es keinen Teil der Kirche, auf den diese D besser paßte, als Rom.

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Am 5. Oktober ist eine Ho Köln eröffnet worden. se für unsere evangelische Kirche voll, weil mit der Hochschule eit gelische Kirchenmusik verbunden und weil zum er⸗ sten Male der Kirche selbst das Recht zugestanden ist, einen Dozenten zu dieser Hochschule zu entsenden. Für dieses Amt ist Herr Pastor Plath aus Essen berufen worden. Er wird lesen über Liturgik und Gesangbuch⸗ kunde am Freitag jeder Woche von 11,30 bis 12,30 und von 3 bis 5 Uhr. Die evang e Abteilung bedarf evangelischen Krei⸗ eilung über⸗ ahme in das

ür Musik in ist deswegen bedeutungs⸗ lbteilung für evan⸗

flügelt wird. Vorau nicht vorhanden ist, Institut ist das Begabung. Me Vorlesungen begin für das ganze 8 dazu 10 Mark Einse gewährt werden. 9 Hochschule, Professor Brau 3 bis 5, zu richt Sollte! sind noch andere? en den. Auch wer t in das Inst werden kann, k als Hospit

beiwohnen. Er hat dann für das S gebühr von 2,50 Mark zu zahlen.

Nis. Die im Jahre 20 Stipendien können sind an den Direktor der els in Köln, Wolfstraße e Quelle versagen, so ipendien vorhan⸗ tut aufgenommen den Vorlesungen mester eine Hör⸗

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1 ebühr.

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Aus unserer Bewegung.

Friedberg i. H. er fand am 11. November im Deutschen Haus eine Werbeversammlung für die Evang. Volksgemeinschaft statt, in der Bürgermeister Völker Lich sprach. Er ging aus von den Beweggrün⸗ den, die zur Gründung der Evang. Volksgemeinschaft geführt haben, er sprach von den Nöten, die unsere evangelische Kirche zur Zeit durchzumachen hat und von den Zeiten, denen die Evang. Volksgemeinschaft nach⸗ strebt. Einige prograr sche Sätze seien hier ange- führt: Die Leute von der Evang. Volksgemeinschaft wollen keine Nationalisten sein, aber sie lieben ihr Va⸗

terland, sie wollen keine Sozialisten sein, aber sie tre- schwach geworden ist,

onswerk.

Evangelische Warte

en ein für jedes soziale Werk. Die Evang. Volks⸗ gemeinschaft macht keinen Anterschied zwischen Nepu⸗ blikanern oder Monarchisten; sie zieht keinen Tren⸗ nungsstrich zwischen bürgerlich und nicht bürgerlich; sie will verbinden, nicht trennen; sie will alle evange⸗ lischen Deutschen sammeln zum Dienste für die evan⸗ gelische Kirche und für den evangelischen Glauben. Mit einem Gelöbnis, daß die Evang. Volksgemein⸗ schaft alle ihre Kräfte dem Dienste an der Kirche und dem Dienste für das Vaterland widmen wolle, schloß die von einem tiefen sittlichen Ernst und religiösem Empfinden getragene Rede. Die Ausführungen machten auf die Zuhörer einen sichtlichen Eindruck. In der Aussprache wurden nur zustimmende Erklä⸗ rungen abgegeben. Eisenbahn⸗ Lokomotivführer G. Rayß führte aus, daß er sich darüber gefreut habe, un⸗ ter den Wahlvorschlägen zur Kreis⸗ und Provinzial⸗ wahl auch einen solchen der Evang. Volksgemeinschaft gefunden zu haben, der Evangelische wisse jetzt, wie er zu wählen habe. Er bedauerte, daß von den Orts⸗ geistlichen Niemand in der Versammlung da sei, da doch ohne Zweifel die Herren Pfarrer die Berufensten sei⸗ en, für christliche Betätigung auf allen Gebieten des öffentlichen Lebens, für den evangelischen Glauben und für die evangelische Kirche einzutreten. Auch ver⸗ schiedene auswärtige Herren hatten es sich nicht nehmen lassen, zu der Versammlung zu erscheinen. Die Bil⸗ dung einer Ortsgruppe wurde ins Auge gefaßt.

Nidda. Am Sonntag, den 18. Oktober predigte zur Feier des Jahresfestes der Ostasien⸗Mission im Vormittagsgottesdienst Pfarrer Marz aus Darmstadt über das Thema:Wer soll Mission treiben, um die noch zu zwei Dritteln heidnische Menschheit der Erde zum Christentum zu bekehren? Die Anwort lautet, daß jeder Gläubige an seinem Teile dazu helfen kann und soll. Redner sprach dann speziell über die Verhält⸗ nisse in Ostasien, schilderte die seelische Not der Japaner und Chinesen und bat um Hilfe für das dortige Missi⸗ Im anschließenden Kindergottesdienst er⸗ zählte Pfarrer Hoch von Selters von den Japanern und ihrer Bekehrung. Nachmittags hielt Missionsin⸗ spektor Devaranne aus Berlin einen gut besuchten Vortrag überAnteil der Mission am Neubau der Menschheit. Pfarrer Laut erstattete den Jahresbe⸗ richt. Abends 8 Uhr fand ein Lichtbildervortrag statt überKulturbilder aus dem zerstörten Japan, wobei die oben genannten Geistlichen Ansprachen hielten. Der erst seit kurzem bestehende, aber sehr rührige und

eifrige Posaunenchor Wallernhausen hat sich durch seine Mitwirkung um die Veranstaltung sehr verdient gemacht. n Aus Nah und Fern. Jahresfest

des Oberhessischen Vereins für Innere Mission.

Das diesjährige Jahresfest des Oberhessischen Ver⸗ eins für Innere Mission wurde in Gießen am 9. No⸗ vember abgehalten. Am Vorabend eröffnete ein Fest⸗ gottesdienst in der Stadtkirche, den Pfarrer Dr. Nitter⸗ Marburg abhielt, und der durch den Gießenre Kir⸗ chengesangverein mit geeigneten Vorträgen verschönt wurde.

Am 9. November vormittags begannen dann die Verhandlungen, eingeleitet durch gemeinsamen Gesang und einem von Stiftdechant Lenz⸗Lich gesprochenen Gebet. Alsdann erstattet der Vorsitzende, Oberstudi⸗ enrat Dr. Weimar⸗Gießen den Jahresbericht von 1924. An Stelle des seitherigen Vorsitzenden Prof. Dr. May⸗ er⸗ Gießen, welcher aus Gesundheitsrücksichten den Vor⸗ sitz niederlegen mußte, wurde Prof. Dr. Weimar ⸗Gie⸗ zen ernannt. Außerdem waren noch zurückgetreten das Vorstandsmitglied Kaufmann, für den Herr Horst, und der seitherige Schriftführer Pfarrer Adolf, für welchen Staatsanwalt Knaus gewählt wurde. Die Mitglie⸗ derzahl hat leider etwas abgenommen, was mit der traurigen Wirtschaftslage zu erklären ist. Demgegen⸗ über sind aus dem gleichen Grunde die Ansprüche, die an den Verein gestellt wurden, gewachsen. Für die Herberge zur Heimat wurden besonders Mittel bean⸗ sprucht zur Einführung von notwendigen Verbesse⸗ rungen. Das Eleonoren-Hospiz in Bad-Nauheim hat gute Fortschritte gemacht. Auf dem Boden der In⸗ neren Mission steht die Volksmission in Oberhessen. Von derselben wurden durch Missionar Walter 13, Mis⸗ sionar Schuster 12, Pastor Sorst 6 Evangelisationswo⸗ chen abgehalten, die alle segensreich für die betreffen⸗ den Gemeinden waren. Der Verein hat ferner dadurch ein zu begrüßende Einrichtung getroffen, daß er die freien Krankenschwestern in einer Vereinigung gesam⸗ melt hat. Um für das Werk der Inneren Mission bei dem Volke größeres Verständnis zu gewinnen, wurde im vergangenen Jahre in vielen Gemeinden der Bet⸗ helfilm vorgeführt.

8 Der dadurch erstattete Rechnungsbericht zeigte, daß die Finanzen des Vereins gut geordnet sind und sich noch Ueberschüsse ergeben haben. Dem Rechner wurde Entlastung erteilt.§ 6 der Satzung wurde darnach da⸗ hin geändert, daß die Wahl der Vorstandsmitglieder nicht mehr für 3, sondern für 6 Jahre vorgenommen werden soll.

Zum Schlusse hielt Prof. D. Niebergall⸗Marburg einen Vortrag über:Der Unglaube und die Degene⸗ rationserscheinung in unserem Volk. Einleitend zog der Redner einen Vergleich zwischen der Revolution des 9. November 1918 und der Reformation Luthers, der am 10. November seinen Geburtstag hat. Luther hat es allein mit demGlauben zu tun, d. h. mit der Ver⸗ antwortung des Menschen für sein ganzes Denken, Füh⸗ len und Handeln Gott gegenüber. Wo dieser Glaube da treten Degenerationserschei⸗

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in Arbeitshetze, Mammonismus, Maftgel 5 Autorität, Alkoholismus, Ehenöte, Selbst⸗ mord, alles Symptome der nachlassenden, erschlaffen⸗ den Verbindung mit dem Glauben. Was ist dagegen zu tun? Glauben verkündigen! Das ist die Größe der Inneren Mission. Das heißt: Gott verkündigen als den Gott, der Sinn in die Welt bringt.

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Der Friedhof.

Den Friedhofssteg schritt ich um Mitternacht; das Mondlicht tastete mit weichen Händen

auf Grab und Gitter, um mit holder Macht das Grausen feierstill zu überblenden.

So heimatselig laden Busch und Baum, 1 die 5 die Gräber mit den Wurzeln rühren

und deren Häupter, summend wie im Traum, mit Windeswellen leise Zwiesprach führen.

Und Kreuz und Hügel so geheimnistraut; sie winken als der Schluß von allen Fragen, als könnten sie mit leisem Geisterlaut 5 auf alles, alles Sinn und Antwort sagen.

So schwer ist mir. Als müßt ich weinend nun

an jener Trauerweide niedersinken

und langsam, langsam von dem großen Ruhn

vorahnend eine heilige Welle trinken.. Schüler.

Fiir die Evangellsthe Vollsgemeinschast

sind bei den am 15. November 1925 stattgefundenen Provinzialtagswahlen folgende Stimmen mit abgegeben worden:

Albach: 66 Sozd., 2 Dem, 2 D. Volksp., 107 Deutschnation. Volkspartei u. Landbund; ö

Allendorf⸗Lahn: 137 Sozd., 3 Dem., 14 D. Volksp., 154 Deutschn. u. Landb., 1 Ev. Volksg., 17 Kom., 1 Mittelst. Vgg.

Allendorf⸗Lumda: 2 Zentr., 119 Sozd. 25 Dem., 26 Di Volksp., 266 Deutschn. u. Landb., 3 Ev. Volksgem., 4 Kom. 1 Mittelst. Vgg., 1 Bürgerl. Partei.

Allertshausen: 30 Sozd., 1 Dem., 1 D. Volksp., 52 Deutschn. u. Landb., 3 Ev. Volksg., 3 Bürgerl. P.

Alten⸗Buseck: 250 Sozd., 10 Dem., 5 D. Volksp., 172 Deutschn. u. Landb., 5 Ev. Volksg., 7 Kom., 1 Mittelst. Vgg., 2 Bürgerl. P.

Annerod: 36 Sozd., 5 Dem., 102 Deutschn. u. Landb.

Bellersheim: 42 Sozd., 1 Dem. 2 D. Volksp. 216 Deutschn u. Landb., 1 Kom.

Beltershain: 2 Sozd., 1 D. Volksp. 36 Deutschn. u. Landb.

Bersrod: 43 Sozd., 1 D. Volksp., 92 Deutschn. u. Landb., 2 Ev. Volksg. f

Bettenhausen: 17 Sozd., 2 Dem. 3 D. Volksp. 184 Deutschn. u. Landb., 1 Kom.

Beuern: 1 Zentrum, 159 Sozd., 14 Dem., 13 D. Volkp., 191 Deutschn. u. Landb., 1 Eintracht, 9 Ev. Volksg., 11 Kom., 2 Bürgerl. P.

Birklar: 1 3., 116 Sozd., 10 Dem., 6 D. Volksp., 116 Deutsch⸗ nationale, 1 Bürgerl. P.

Burkhardsfelden: 74 Sozd., 1 Dem., 3 D. Volksp., 120 D.⸗N. u. Landb., 6 Ev. Volksg., 2 Mittelst. Vgg.

Climbach: 38 Sozd., 6 Dem., 4 D. Volksp., 71 Deutschn u. Edb.

Daubringene 72 Sozd., 16 Dem., 8 D. Volksp., 29 Deutschn. u. Landb., 1 Eintracht, 16 Kom.

Dorf⸗Gill: 1 Sozd., 2 D. Volksp., 198 Deutschn. u. Ldb., 1 Ev. Volksg.

Eberstadt mit Arnsburg: 1 Zentr., 27 Sozd., 3 Dem., 1 D. Volksp., 209 Deutschn. u. Landb., 1 Ev. Volksg.

Ettingshausen: 22 Sozd., 6 D. Volksp., 226 Deutschn. u. Landb., 1 Kom.

Garbenteich: 4 3., 232 Sozd., 19 Dem., 10 D. Volksp., 123 Deutschn. u. Landb. 5 Ev. Volksg., 1 Kom., 4 Mittelst. Vgg.

Geilshausen: 24 Sozd., 13 Dem., 48 D. Volksp., 120 Deutsch⸗ nationale u. Landb., 4 Ev. Volksg.

Gießen: 473 Zentrum, 2816 Sozd., 1120 Dem., 1888 D. Volksp., 1 190 Deutschn., 3 Eintracht, 225 Evang. Volksg., 359 Kom., 1191 Mittelst. Vgg., 32 Bürgerl. P.

Göbelnrod: 13 Sozd., 2 Dem., 4 D. Volksp., 114 Deutschn. u. Landb., 2 Ev. Volksg., 13 Kom., 2 Mittelst. Vgg.

Großen⸗Buseck: 3 3., 306 Sozd., 124 Dem., 22 D. Volksp., 389 Deutschn. u. Landb., 4 Ev. Volksg., 11 Kom,, 9 Mittelst. Vgg. 5 Bürgerl. P.

Großen⸗Linden: 3 3., 561 Sozd., 55 Dem., 86 D. Volksp 227 Deutschn., 8 Ev. Volksp., 2 Kom., 37 Mittelst. Vgg., 6 Bür⸗ gerl. P.

Grünberg: 17 3., 185 Sozd., 41 Dem., 286 D. Volksp., 299 Deutschn. u. Landb., 1 Eintracht, 10 Ev. Volksg., 3 Kom., 32 Mittelst. Vgg., 2 Bürgerl. P.

Grüningen: 1 3., 149 Sozd., 12 Dem., 8 D. Volksp., 182 Deutschn., 9 Ev. Volksg., 7 Kom. 1 Mittelst. Vgg., 1 Bürgerl. P.

Harbach: 1 3., 66 Sozd. 1 Dem., 133 Deutschn. u. Landb., 2 Kom.

Hattenrod: 23 Sozd., 1 D. Volksp. 119 Deutschn. u. Landb.

Hausen: 99 Sozd., 3 Dem. 6 D. Volksp., 46 Deutschn. u. Ldb., 50 Ev. Volksg., 9 Kom., 1 Bgrl. P.

Heuchelheim: 9 3., 593 Sozd. 150 Dem. 79 D. Volksp., 298 Deutschn. u. Landb. 10 Ev. Volksg. 27 Kom., 13 Mittelst. Vgg. 5 Bürgerl. P.

Holzheim: 4 Zentr., 106 Sozd., 7 Dem., 10 D. Volksp., 402 Deutschn. u. Landb., 8 Ev. Volksg., 2 Mittelst. Vgg.

Hungen: 51 Sozd., 26 Dem., 60 D. Volksp., 118 Deutschn. u. Landb., 19 Ev. Volksg., 1 Kom.

Inheiden: 29 Sozd., 5 Dem. 5 D. Volksp. 61 De Landb., 2 Mittelst. gg. ee

Kesselbach: 62 Sozd. 41 Dem., 8 D. Volksp., 34 Deutschn u. Landb., 1 Ev. Volksg., 1 Mittelst. Vgg.

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