ge git⸗ Stunde
Torten⸗
ſteeich nem dün⸗ npor, ſ
Taig u
dann vi a Aepftt en Oea Schit
ſie durch Belegen mit einigen blanchirten Mandeln aus und trage ſie heiß oder kalt auf.
Oder: Nachdem die Aepfel vorher geſchält worden, ſchneidet man ſie in Stücke und kocht ſie
mit Zucker, Citronenſchalen und etwas Zimmet zu einer Marmelade. Alsdann läßt man ſie aus⸗ kühlen, macht von einem Blätterteig eine Torte, füllt die Maſſe hinein, ſtreicht ſie fingerhoch aus—
einander, macht einen dünnen, eingeſchnittenen
Deckel darüber, bäckt die Torte langſam und gla⸗ eirt ſie.
Oder: Einen Boden von Blätterteig nach
der Größe der Schüſſel geformt, ½ Zoll dick
Apfelmuß(das beliebig mit Zucker, kleinen Ro— ſinen, und klein geſchnittenen Citronenſchalen be⸗ reitet ſein kann) darauf geſtrichen, ſo daß 1 Zoll vom Rande frei bleibt(man kann auch Apfelmuß in abwechſelnden Schichten mit geſtoßenen Man— deln anwenden), dann von dünnem Teige mit einem Rädchen ſchmale Bändchen geſchnitten, das Muß damit bis auf den Rand nach einem ſchönen Muſter belegt, dann einen dicken Rand 1 ½ Zoll breit geſchnitten(auch ausgelegt), auf den mußleeren Raum rund um die Torte herum gelegt, den Teig mit Ei beſtrichen und bei ſtarker Hitze ½ Stunde gebacken. Wenn die Torte bald gar iſt, mit klarem Zucker beſtreut und wieder in den Ofen geſtellt, ſo daß der Zucker ſchmilzt und glacirt; endlich lau
oder kalt gegeſſen.


