Teil eines Werkes 
Band 2, Zweiter Theil (1886)
Entstehung
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Pferde.

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theils angekauft, theils ſelbſt gezüchtet werden. B. Natural⸗Bedarf.

Für Saatgut:

Reps 3,2 Hectar. Ctr. 36 Pfd. Roggen 12,3.34 50 Weizen 2,0.. 6 50 Gerſte 10,5.. 24 Hafer 3,9) 9 50 Kartoffeln 3,7.. 80= Dickrüben 2,0 30 Klee:

Luzerne 80 Esparſette 50 8

Für den Viehſtand: Für die Pferde:

Hafer 120 Ctr. à Mk. 7,50 (davon 7 Ctr. zugekauft)

Hen 500 Ctr. 4 Mk. 2,20...

Streuſtroh 250 Ctr. à Mk. 1,90.

Für das Rindvieh und die Schweine:

Roggen 2. Qual. geſchroten 30 Ctr. à Mk. 6, Gerſte 30 Ctr. à Mk. 6,50 Gugekauft) 46 Ctr. à Mk. 6,10

Dickrüben 1900 Ctr. à Mk.,70 5 zugekauft 150 Ctr. à Mk. 770

Kartoffeln für die Schweine 50 Ctr. à Mr. 1,40

Heu und Grummet der Wieſe 150 Ctr. à Mk. 2,50

Klee wird faſt ſämmtlich zu Heu gemacht. Der zweite Schnitt wird theilweiſe grün gefüttert, theilweiſe zu Samen ſtehen gelaſſen. Heu und Heuwerth dem Rind⸗ vieh 1300 Ctr. à Mk. 2,50. 3

Getreide⸗ und Repsſtroh und Spreu wird mit Ausnahme von ca. 1000 Ctr. Kornſtroh, welches verkauft wird, in der Wirthſchaft als Streu verbraucht; für das Rindvieh noch ca. 2500 Ctr. durchſchnittlich à Mk. 1,50

Rübenſchnitzel werden von der Zuckerfabrik den abge⸗ lieferten Rüben entſprechend zurückgeliefert ca. 1800 Ctr. Werthanſatz incl. Mk. 120 Fracht.

zu übertragen

Es werden durchſchnittlich alle 3 Jahre 2 Fohlen aufgezogen, welche

(davon 8 Ctr. zugekauft)

Mk. 900, 1250, 475,

Mk. 2625,

Mk. 180, 1 195, 280,60 1330, 1 105, 11 70, 1 375, 3250, 3750, 7 480,

Mk. 12640,