— 42— Uebertrag. Mk. 28161 C. Viehſtand. 4 Kühe à Mk. 300....... Mlk. 1200 2 Ninder........„ 250 1 Stieer„ 50 4 Maſtſchweine...„ 90 7 Stück Geſlügel........„ 7 —„ 1597 D. Todtes Inventar. 1 Wagen............ Mk. 170 4 Pflüige.............„ 40 4 Fahrgeſchirie....„ 30 1 Getreidewindfege....„ 15 1 Jauchepumpe und ein Jauchefaß....„ 30 1 Waſſerpumpe..... 60 1 Walzge........„ 25 2 Eggen...........„ 20 Faß und Bandgeſchirre.„ 30 Handgeräthe incl. Säcke......„ 40 Hausrath incl. Kochgeſchirr.......„ 50 —„ 510 E. Vorrath an umlaufendem Betriebscapital ſ. Rentabilitätsberechnung......„ 1030 Werth des zefrumten Veſites.. M. 31298
Inventar der engeren Familienwohnung Mk. 800.
Natural-Rechnung.
A. Natural⸗Ertrag. Aus dem Acker⸗ und Wieſenbau.
Die Bewirthſchaftung des Ackerfeldes iſt die in der Gemarkung übliche. Es wird, nicht ohne Ausnahme, die folgende Fruchtfolge eingehalten, wobei die Pacht⸗ grundſtücke, 1,13 Hectar, mit in die Rotation fallen:
1. Weizen,
2. Roggen,% Hafer und ½⅛ Gerſte,
⅛ Rothklee und Luzerne, Kartoffeln und ½ Runkelrüben und Raps.
Der Naturalertrag der Früchte ſtellt ſich hiernach durchſchnittlich ungefähr
wie folgt:


