Teil eines Werkes 
Band 2, Erster Theil (1886)
Entstehung
Seite
35
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instifuf für land, Fschaffſiche Beiriebsi-ate der 35 Juskus Lichig-Uniratöitt Glessen

Uebertrag.. Mk. 54400 C. Viehſtand.

1 Pferd 18 Jahre alt... M 300 Kühe à 300 Mk........... 1500 2 Rinder 250

4 Schweine(Durchſchnittswerth für die Zeit in

der ſie gehalten werden) 250 26 Hühner à 1,50 Mk......... 39 2339

7

D. Todtes Inventar. 1 2ſp. Wagen(aus der väterlichen Maſſe übernommen) Mk. 125

1 1ſp..... 70 2 Karren........... 100

1 Pfuhlkarren mit Faßsßs.. 60

3 Pflüge und 2 Eggen........ 65

1 Pferdegeſchirr für jede Anſpannung.. 80

1 Windmühle, 6 Siebe, 3 Dreſchflegel... 40

1 Häckſelmaſchine, 1 Futtermühle...... 70

1 Weinkelter 150 Herbſtgeräthe aller Atlt 105 Kellergerthhe. 400 Handgeräthe incl. Süäcke....... 125

Hanzrath inel. Kochgeſchirr....... 200 1906

2

E. Vorrath an umlaufendem Betriebskapital ſiehe Rentabilitätsberechnung.... 1696

Werth des geſammten Beſitzes.. Mk. 60025 Inventar der engeren Familienwohnung(Mobiliar incl. Betten, Weißzeug u. ſ. w.) Mk. 2300 nach der Police.

II. Natural-Rechnung.

A. Natural⸗Ertrag. Aus dem Acker⸗, Wieſen⸗ und Weinbau. Die Bewirthſchaftungsweiſe iſt die ortsübliche. Außer dem eignen Feld werden noch 3,18 Hectar(18 Parcellen) Pachtland mit bewirthſchaftet, im Ganzen 13,39 Hectar, davon 12,14 Hectar Ackerfeld und Wieſen mit 63 Parcellen und 1,25 Hectar Weinberg mit 21 Parcellen. Der Anbau der Früchte und der Natural⸗Ertrag derſelben ſtellt ſich durchſchnittlich ungefähr wie folgt: