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einen koörnigen ZuFer angeleget, von welchem der noch liquide Syrup abgegoſſen wird. Er läßt ſich durch das Auspreſſen von dem daran klebenden Syrup befreyen, und wird alsdann, nach Herrn Director Achard, FarinzuFer genannt.
6.186.
Der nach der Ausſcheidung jener beyden Zuk- kerarten übrig bleibende Syrup, wird alsdaun auf Fäſſer gefüllet, auf denen derſelbe, nach einigen Tagen Ruhe, an einem kühlen Orte, noh eine be- deutende Portion FarinzuF>er aus ſich niederfallen läßt, der ſich am Boden der Fäſſer lagert, und ſo gewonnen werden kann,
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Der übrige Syrup kann nun entweder als ſol- <her verbraucht, oder durch ein zweytes langſames Abdunſten auf Kandis und Farinzu>er benußt wer» den; wobey aber nicht aus der Acht gelaſſen wer- den darf, daß in eben dem Maße, daß jener Sy-
'rup von den darin geldſien Zukertheilen befreyet
wird, derſelbe von ſeiner vorigen Süßigkeit ver- liert, und jeßt nur uoM auf Branntwein benutzt werden kann,
Eilfter Abſchnitt.
Anwendung des Alauns als Klärungsmittel.
9. 188.
Endlich darf nicht aus der Acht gelaſſen wer- den, daß auch der Alaun als ein vorzügliches Klä-


