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ganz ſc<wachen, nach und nach aber immer mehr verſtärkten Dru, bis zuletzt bey der ſtärkſten Kraft kein Saft mehr herausgetrieben werden kann, und die rü>ſtändige Maſſe ſo tro>en wießemöglich in dem Preßtuche zurückbleibt,
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Die Quantität des Saftes, den man äus einer gegebenen Maſſe der Runkelrüben gewinnt, iſt ſich nicht immer gleich. Zuweilen beträgt die Maſſe des Saftes für einen Centner der Runkelrüben 15, zuweilen x 8, zuweilen 20, ja zuweilen ſelbſt bis 24 Berliner Quart, das Quart dem Umfange von 2x. Pfund Waſſer gleich geſetzt: welche Differenz in der Saftausbeute, gemeiniglich von der feuchten oder tro&nen Witterung, ſo wie von der Lage des Bodens abhängig iſt.
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Der nach dem Auspreſſen gewonnene Saft, zeichnet ſic) gemeiniglich durch eine mehr oder weniger trübe Beſchaffenheit aus, ſeine Farbe iſt graugelb, ſein Geſchma>, wenn die Runkelrüben von guter Beſchaffenheit waren, ſehr ſüß, er iſt klebrig, wenn er an den Fingern auftroFnet, und immer hinterläßt er, wenn man etwas davon ge- nießt, im Schlunde einen unangenehmen brennenz= den Reiz. 1
a) Sheidung des Saſtes vom Pflanzeneiweiß.
9%, D5. Die getrübte Beſchaffenheit des Runkelrüben- ſaftes, iſt eine Folge des natürlich darin gelbßten ; Pflan-


